Formel 1 - Maldonado: Opfer der Umstände

Bei Tempo 100 ist das schwierig

Pastor Maldonado ist sich keiner Schuld bewusst. Dass er der Aufforderung zum Wiegen nicht nachkommt, erklärt er wie folgt: Die Ampel ist zu spät angegangen.
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Motorsport-Magazin.com - Pastor Maldonado und die Stewards - in der Saison 2012 ist diese Beziehung ein echtes Dauerthema. Nachdem der Williams-Pilot der Aufforderung, sich zum Wiegen zu begeben, nicht nachgekommen war, sprach die Rennleitung eine Verwarnung gegen den Venezolaner aus. Da es sich bereits um die dritte in der laufenden Saison handelte, wurde er in der Startaufstellung um zehn Plätze nach hinten versetzt.

Maldonado sah sich zumindest diesmal als Opfer der Umstände. "Das Licht ist sehr spät angegangen", erklärte er. "Es ist das erste Mal, dass wir in der Boxengasse 100 km/h fahren. Wenn das Licht 20 Meter vor dir angeht, ist es zu spät." Zumal die Sicht in der Boxeneinfahrt ohnehin nicht so gut sei. "Der Eingang der Boxengasse ist sehr schmal, du sitzt sehr tief im Auto und es gibt einen Hügel", sagte Maldonado. "Sofort nach dem Hügel kommt die Ampel, es ist eine schwierige Situation.


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