Formel 1 - Pérez betreibt Ursachenforschung

Falsche Richtung bei Reifenvorbereitung

Sergio Pérez grübelte nach dem Qualifying über die möglichen Gründe für das enttäuschende Ergebnis.
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Motorsport-Magazin.com - Startplatz 15 war nicht das, was sich Sergio Pérez vom Qualifying in Austin erwartet hatte. Im dritten Freien Training hatte er keinerlei Probleme in die Top-10 zu fahren. Ein ähnliches Ergebnis hatte er sich auch am Nachmittag erhofft. "Aber wir waren nicht mal annähernd dran", verriet der Sauber-Pilot. In den nächsten Stunden wird deshalb Ursachenforschung betrieben.

"Wir sind noch dabei herauszufinden, was schief gelaufen ist. Ich hoffe, dass wir bis Sonntag eine Antwort finden, aber ich bin wenig zuversichtlich", sagte der Mexikaner. Momentan geht er davon aus, dass er und sein Team bei der Reifenvorbereitung in die falsche Richtung gegangen sind. "Wir haben kleinere Änderungen zwischen dem dritten Training und dem Qualifying vorgenommen, aber ich würde diese nicht für das enttäuschende Qualifying verantwortlich machen", so Pérez.

"Viel mehr denke ich, dass wir bei den Reifen in die falsche Richtung gegangen sind. Vielleicht haben wir auf die veränderten Streckenbedingungen nicht richtig reagiert", fuhr er fort. Immerhin konnte er seiner Startposition etwas Positives abgewinnen - er startet von der sauberen Seite. "Ich habe heute einen Probestart auf der rechten Seite geübt - die Seite, von der ich auch morgen starte", erzählte Pérez mit einem Schmunzeln.


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