Formel 1 - Hülkenberg-Nachfolge: Kein Paydriver

Schnell muss er sein

Sebastien Buemi, Adrian Sutil oder ein anderer Fahrer? Geschäftsführer Otmar Szafnauer stellt nur eine Anforderung: Er muss den nötigen Speed haben.
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Motorsport-Magazin.com - Die Zeichen stehen auf Veränderung. Es gilt als offenes Geheimnis, dass Nico Hülkenberg Force India am Ende der Saison in Richtung Sauber verlässt. Über einen möglichen Nachfolger gibt es bereits zahlreiche Spekulationen. Teambesitzer Vijay Mallya nannte Adrian Sutil als einen aussichtsreichen Kandidaten auf ein Steuer bei seinem Rennstall. Red-Bull-Berater Dr. Helmut Marko brachte den aktuellen Ersatzfahrer des Weltmeister-Teams, Sebastien Buemi, ins Gespräch.

Für Otmar Szafnauer, den Geschäftsführer von Force India, muss der neue Fahrer vor allem ein Kriterium erfüllen: er muss schnell sein. Einen Paydriver, der sich den Sitz dank seiner Sponsorengelder erkaufen würde, brauche das Team hingegen nicht. "Wir brauchen keinen Piloten, der Millionen mitbringt; wir brauchen den schnellsten." Konkreter wollte Szafnauer aber nicht werden. "Für den Fall, dass uns Hülkenberg wirklich verlässt, haben wir eine Liste mit ein paar Namen", sagte er dem Blick.


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