Formel 1 - Force India will im AeroLab-Fall nicht aufgeben

Größerer Schaden

Force India will sich auch im Falle einer abgelehnten Berufung nicht mit dem Urteil der Richter im Fall AeroLab zufriedengeben und weitere Wege versuchen.
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Motorsport-Magazin.com - Der Rechtsstreit zwischen Force India, Lotus (heute Caterham) und Mike Gascoyne scheint noch lange nicht ausgestanden. Nachdem AeroLab, die früher mit Force India zusammenarbeiteten, die Entwicklung des damaligen Lotus mit Hilfe von Daten des Teams von Vijay Mallya beschleunigten, wurde Force India eine Entschädigung von 20.900 Pfund zugesprochen.

Damit wollte sich das Team aber nicht zufriedengeben, da von ihrer Seite der entstandene Schaden deutlich höher eingestuft wird. Daher wurde Berufung eingelegt und vor einer Woche fand die erste Anhörung statt. In dieser bestand allerdings nicht genug Zeit, um nochmals über die Schadenshöhe zu sprechen, da wiederum Zahlungen von Force India in Richtung Mike Gascoyne und Lotus bezüglich der Gerichtskosten besprochen wurden.

Nun wird in Kürze nochmals verhandelt. Doch selbst, wenn der Richter erneut keinen größeren Schaden erkennen sollte, wäre die Situation für Force India noch nicht beendet, wie der stellvertretende Teamchef Bob Fernley deutlich machte. "Ja, wir werden es dann weiter verfolgen."


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