Speed: Zu Beginn des Jahres lahmte der VJM04 doch mehr als erwartet. Dass in dem Auto aber durchaus großes Potenzial steckte, zeigte der weitere Saisonverlauf. Zwar tat man sich mit den Updates schwer und in den ersten neun Rennen des Jahres lief für Force India nicht viel zusammen. Dann steigerte sich die Performance aber doch merklich. Interessant war auch die konsequent durchgezogene Qualifying-Strategie. War der Einzug in Q3 erst einmal geschafft, blieben die Räder still. Mit den so gesparten Reifen heizte man den Gegnern im Rennen dann ordentlich ein. Kein Team profitierte 2011 mehr von diesem taktischen Schachzug, da sich Force India zumeist um P10 tummelte - ideal für die ganz eigenen Pirelli-Gesetze.
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