Mit Pastor Maldonado hat sich der 104. Sieger der Formel 1 in die Statistik eingetragen. Der zunächst als Paydriver belächelte Venezolaner belehrte spätestens mit seinem Sieg auf dem Circuit de Catalunya seine Kritiker eines besseren. Als GP2-Meister zeigte er bereits 2010, dass er ein großes Talent ist. Lange Zeit galt er als zu ungestüm und nervenschwach, spätestens, als er in Melbourne in der letzten Runde auf Punktekurs das Auto hinter Fernando Alonso verloren hatte. In Spanien revanchierte er sich mit einer fehlerfreien Leistung und ließ sich nicht einmal durch den suboptimalen Boxenstopp seines Teams aus der Ruhe bringen. Der Williams-Pilot könnte im Laufe der Saison noch eine große Rolle spielen. Wer waren seine Vorgänger? Hier ein Überblick über die Premierensieger der letzten Jahre und was aus ihnen geworden ist.
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