DTM - Teamchef Ekström: Auf dem Highway to Hell

S1 im Bullen-Look

So sieht er aus: Mattias Ekströms Einsatzauto in der Rallycross-WM. Der Schwede bleibt bei der Marke seinem Arbeitgeber in der DTM treu.
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Motorsport-Magazin.com - Motorsport-Tausendsassa Mattias Ekström. Mit seinem Rallycross-Projekt namens EKS bestreitet der Schwede neue Wege. Am Freitag stellte der DTM-Pilot das Design seines Autos in der spektakulären Rallye-Serie vor. Keine große Überraschung: Den Boliden zieren - wie auch in der DTM - große Logos von Ekströms langjährigem Partner Red Bull. Der Flitzer basiert auf einem Audi S1 und tritt in der Rallyecross-WM an, in der sich Autos mit rund 600 PR Leistung messen.

"In meinem Leben hat es nie Kompromisse gegeben", so Teamchef Ekström. "Wenn etwas entschieden wird, gibt es danach nur 100 Prozent." Am kommenden Wochenende wird es ernst für Eki und Co.: Im norwegischen Hell steht das erste Rennen für das junge Team an. "Eins ist absolut klar: Wir haben fleißig Hausaufgaben gemacht", kündigte der zweimalige DTM-Champion zuversichtlich an.

Von seinem Auto ist Ekström ebenfalls überzeugt: "Er kann sich sehen lassen, er wird zu hören sein und er wird fahren - schnell." Als Nummer-1-Fahrer steht der Schwede Pontus Tidemand bereits fest. Ekström: "Er ist einer der talentiertesten jungen Rallye-Piloten überhaupt und wir glauben ganz fest daran, dass er Spitzenresultate einfahren wir. Pontus freut sich sehr, die Möglichkeit zu bekommen, für EKS zu fahren, und ist motiviert, Teil eines Teams mit einem klaren Ziel zu sein - Rennen zu gewinnen."


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