DTM - Rockenfeller mit Training zufrieden

Planmäßige Arbeiten am Renn-Setup

Der Audi-Pilot und DTM-Gesamtführende Mike Rockenfeller fuhr im Freien Training auf den zweiten Rang. Eine gute Ausgangsposition für das abendliche Qualifying.
von

Motorsport-Magazin.com - Für den Gesamtführenden der DTM, Audi-Pilot Mike Rockenfeller, lief das Freie Training in Spielberg zufriedenstellend. Der Rennsieger aus Brands Hatch ordnete sich unmittelbar hinter BMW-Pilot Joey Hand auf dem zweiten Rang ein, der sich in 1:25.407 Minuten die Bestzeit sicherte. Lediglich 0,225 Sekunden fehlten Rockenfeller auf den Amerikaner. "Das Freie Training war grundsätzlich ganz gut und ich bin mit dem, was wir uns heute Morgen erarbeitet haben, zufrieden", grinste Rockenfeller am Vormittag.

Das Freie Training war grundsätzlich ganz gut und ich bin mit dem, was wir uns heute Morgen erarbeitet haben, zufrieden
Mike Rockenfeller

Dass es nach dem Rennsieg in England automatisch auch auf dem Red Bull Ring gut laufen muss, bestritt Rockenfeller. "Hier auf der Strecke ist das etwas ganz anderes als in Brands Hatch und wir müssen abwarten, was das Wetter macht." Dennoch war der Audi-Pilot mit seiner Session am Morgen zufrieden. "Wichtig ist, dass das Auto heute gut funktioniert hat."

"Aber es bleibt abzuwarten, was das Wetter macht", weiß der Audi-Pilot auch. Für den Abend sind wieder starke Regenfälle vorhergesagt und auch das Rennen am Sonntag soll unter nassen Verhältnissen stattfinden. "Es wird heute sicher nicht einfach, die richtigen Entscheidungen für das Qualifying und das Rennen zu treffen", so Rockenfeller.

"Wenn es trocken ist, dann denke ich, dass wir nicht schlecht vorbereitet sind, aber auch da müssen wir einfach abwarten, wie unsere Performance im Vergleich zur Konkurrenz ist", stapelte der Gesamtführende tief. Die große Pause zwischen dem Freiem Training und dem abendlichen Qualifying bringe jedoch kaum Vorteile. "Wir verändern nur minimal ein paar Dinge und hoffen, dass es dann besser wird", erklärte Rockenfeller. "Das ist der normale Ablauf, den man sonst auch so macht."

Ernst Moser, Teamchef beim Audi Sport Team Phoenix, freute sich ebenfalls über den zweiten Rang. "Wir haben bei 'Rocky' planmäßig am Renn-Setup gearbeitet und erst ganz zum Schluss auf Qualifying umgestellt", berichtete Moser. "Die Pace und auch Platz zwei zeigen, dass die Performance stimmt. Wir sind mit beiden Autos sehr zufrieden. Für trockene Bedingungen haben wir schon eine ganz gute Abstimmung gefunden."


Weitere Inhalte:

Facebook
Wir suchen Mitarbeiter
x