DTM - Audi-Fahrer auf und abseits der Strecke

Gutes Rennen - guter Zweck

Die DTM macht zwei Wochen Pause, doch langweilig wurde den Audi-Piloten nicht. Ein Rookie schwang sich in einen R8 LMS und ein Trio ging auf Spendenjagd.
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Motorsport-Magazin.com - Die ersten beiden Rennen der neuen Saison sind Vergangenheit, als nächstes steht Spielberg auf dem Plan. Doch bevor der DTM-Zirkus wieder nach Österreich zurück kehrt, stehen zwei freie Wochenenden auf dem Plan. Von Ausruhen kann allerdings keine Rede sein, denn die Audi-Piloten betätigten sich sportlich - auf und neben der Strecke.

Filipe Albuquerque konnte dem Ruf des Racing nicht widerstehen und ging beim zweiten Lauf der Blancpain Endurance Series in Navarra an den Start. Der Audi-Rookie fuhr an der Seite von Bert Longin und Stephane Ortelli im Audi R8 LMS des belgischen W-Racing-Teams. Das Trio errang auf dem 3,933 Kilometer langen Kurs in Nordspanien zunächst die Pole-Position. Im Rennen über die Distanz von drei Stunden stand am Ende Platz zwei zu Buche.

Rahel Frey, Martin Tomczyk und Edoardo Mortara blieben der Rennstrecke unterdessen fern, gaben aber trotzdem Gas. Das Audi-Trio nahm am Charity-Lauf "24 Stunden von Audi" zugunsten der Hilfsorganisation Sternstunden in Ingolstadt teil. Insgesamt liefen 2.250 Teilnehmer über den 2,3 Kilometer langen und sammelten am Ende nicht nur 14.759 Runden, sondern auch eine Menge Geld. Insgesamt sprangen 150.000 Euro für unterschiedliche Hilfsprojekte heraus.


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