Platz 15, so schlecht war Mattias Ekström im Qualifying seit fünf Jahren nicht mehr. Da die Meisterschaft eh schon verloren ist, überwiegt die Vorfreude: "Endlich kann ich mal ein paar Autos überholen. In dieser Saison erinnere ich mich nur an ein Überholmanöver." Der Plan sollte im Rennen nicht ganz aufgehen..., Foto: adrivo sportpresse/Gusche
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Platz 15, so schlecht war Mattias Ekström im Qualifying seit fünf Jahren nicht mehr. Da die Meisterschaft eh schon verloren ist, überwiegt die Vorfreude: "Endlich kann ich mal ein paar Autos überholen. In dieser Saison erinnere ich mich nur an ein Überholmanöver." Der Plan sollte im Rennen nicht ganz aufgehen...

BMW kommt zurück in die DTM. Mario Theissen muss sich daran erst noch gewöhnen. Bei der Pressekonferenz siegte noch die Macht der Gewohnheit: "Wir haben daran mitgearbeitet, dass zukünftige Formel..., nein, DTM-Autos in vielen Serien einsatzbar sind...", Foto: Sutton
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BMW kommt zurück in die DTM. Mario Theissen muss sich daran erst noch gewöhnen. Bei der Pressekonferenz siegte noch die Macht der Gewohnheit: "Wir haben daran mitgearbeitet, dass zukünftige Formel..., nein, DTM-Autos in vielen Serien einsatzbar sind..."

Die fantastischen Vier: Noch herrscht in der DTM Freude über den neuen Wettbewerber BMW vor - auch bei Audi und Mercedes. Bei der Bekanntgabe durch Mario Theissen stimmte sogar Norbert Haug als Erster den Applaus an - ob er auch noch applaudiert, wenn BMW sich anschickt, ab 2012 die Mercedes-Statistiken zu verschlechtern?, Foto: ITR/Thomas Suer
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Die fantastischen Vier: Noch herrscht in der DTM Freude über den neuen Wettbewerber BMW vor - auch bei Audi und Mercedes. Bei der Bekanntgabe durch Mario Theissen stimmte sogar Norbert Haug als Erster den Applaus an - ob er auch noch applaudiert, wenn BMW sich anschickt, ab 2012 die Mercedes-Statistiken zu verschlechtern?

David Coulthard und die Wundertüte DTM: Jedes Rennen lernt er etwas Neues. In Hockenheim fuhr er erstmals ein Qualifying im Regen. "Heute Morgen hatte ich nasse Füße, weil das Wasser ins Cockpit floss. Ich dachte, dass man in diesen Autos trocken ist!" Und welches Wetter wünscht er sich für das Rennen? "Schnee.", Foto: adrivo sportpresse/Gusche
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David Coulthard und die Wundertüte DTM: Jedes Rennen lernt er etwas Neues. In Hockenheim fuhr er erstmals ein Qualifying im Regen. "Heute Morgen hatte ich nasse Füße, weil das Wasser ins Cockpit floss. Ich dachte, dass man in diesen Autos trocken ist!" Und welches Wetter wünscht er sich für das Rennen? "Schnee."

Manchmal hängt ein gutes Ergebnis auch am Glück: Mike Rockenfeller wusste bei seinem Boxenstopp in Hockenheim gar nicht, dass der etatmäßige Mechaniker am rechten Hinterrad fehlte - er hatte den Funk nicht im Ohr. An seiner Stelle wechselte ein Lehrling perfekt das Rad! Rocky fuhr so aufs Podest., Foto: adrivo sportpresse/Gusche
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Manchmal hängt ein gutes Ergebnis auch am Glück: Mike Rockenfeller wusste bei seinem Boxenstopp in Hockenheim gar nicht, dass der etatmäßige Mechaniker am rechten Hinterrad fehlte - er hatte den Funk nicht im Ohr. An seiner Stelle wechselte ein Lehrling perfekt das Rad! Rocky fuhr so aufs Podest.

Die erste Runde in Hockenheim erinnerte mehr an Flipper oder Autoscooter als an ein DTM-Rennen. Überall kreiselten Autos über die Strecke, fuhren geradeaus und kreuz und quer ineinander rein. David Coulthards nicht ganz jugendfreier Vergleich: "Ich bin tief in Katherine eingedrungen, es hat das Heck ihres Autos angehoben und ging ein paar Mal hin und her. Als ich fertig war, bin ich an die Box, aber leider hatte ich keinen Schutz verwendet und konnte nicht weiter machen.", Foto: Audi
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Die erste Runde in Hockenheim erinnerte mehr an Flipper oder Autoscooter als an ein DTM-Rennen. Überall kreiselten Autos über die Strecke, fuhren geradeaus und kreuz und quer ineinander rein. David Coulthards nicht ganz jugendfreier Vergleich: "Ich bin tief in Katherine eingedrungen, es hat das Heck ihres Autos angehoben und ging ein paar Mal hin und her. Als ich fertig war, bin ich an die Box, aber leider hatte ich keinen Schutz verwendet und konnte nicht weiter machen."

David Coulthard hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen - selbst nach einem Ausfall in der ersten Runde des Rennens. "Ich hatte große Hoffnungen für dieses Rennen", sagte er mit einem breiten Grinsen im Gesicht. "Ich hatte eine Strategie geplant, die mich aufs Podium gespült hätte. Aber leider...", Foto: Sutton
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David Coulthard hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen - selbst nach einem Ausfall in der ersten Runde des Rennens. "Ich hatte große Hoffnungen für dieses Rennen", sagte er mit einem breiten Grinsen im Gesicht. "Ich hatte eine Strategie geplant, die mich aufs Podium gespült hätte. Aber leider..."

David Coulthards Rennen war nach drei Kurven vorbei. Dennoch genoss er das Rennen in Hockenheim in der Mercedes-Hospitality: "Sie schenken bei der Zieldurchfahrt Champagner aus, wenn ein Mercedes-Fahrer gewinnt. Es ist ein fantastischer Ort, um ein Rennen anzuschauen!", Foto: Sutton
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David Coulthards Rennen war nach drei Kurven vorbei. Dennoch genoss er das Rennen in Hockenheim in der Mercedes-Hospitality: "Sie schenken bei der Zieldurchfahrt Champagner aus, wenn ein Mercedes-Fahrer gewinnt. Es ist ein fantastischer Ort, um ein Rennen anzuschauen!"

Sollte die Anzahl der Autos pro Hersteller in der Saison 2012 sinken, könnte David Coulthards Cockpit wackeln - wenn er keine Leistung zeigt. "Dann bin ich wahrscheinlich draußen und fahre Seat Leon Supercopa", scherzte er. "Es gibt eben Fahrer wie Mika (Häkkinen) und Jean Alesi, die ihr drittes Rennen gewonnen haben, und Fahrer wie Ralf, der ein totaler Albtraum bislang war. Er hat in der DTM noch nichts gerissen - aber das gilt auch für mich.", Foto: Sutton
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Sollte die Anzahl der Autos pro Hersteller in der Saison 2012 sinken, könnte David Coulthards Cockpit wackeln - wenn er keine Leistung zeigt. "Dann bin ich wahrscheinlich draußen und fahre Seat Leon Supercopa", scherzte er. "Es gibt eben Fahrer wie Mika (Häkkinen) und Jean Alesi, die ihr drittes Rennen gewonnen haben, und Fahrer wie Ralf, der ein totaler Albtraum bislang war. Er hat in der DTM noch nichts gerissen - aber das gilt auch für mich."

Paul di Resta scheint derzeit in der DTM nicht zu stoppen zu sein. Drei Mal in Folge verspritzte er den Siegerchampagner. In Hockenheim musste sich Timo Scheider geschlagen geben. Seine Hoffnung: "Ich hoffe, dass Paul nächstes Jahr Formel 1 fährt, dann sind wir ihn hier los!", Foto: Sutton
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Paul di Resta scheint derzeit in der DTM nicht zu stoppen zu sein. Drei Mal in Folge verspritzte er den Siegerchampagner. In Hockenheim musste sich Timo Scheider geschlagen geben. Seine Hoffnung: "Ich hoffe, dass Paul nächstes Jahr Formel 1 fährt, dann sind wir ihn hier los!"