DRM - Nervenflattern ist nicht angesagt

Lars Mysliwietz freut sich auf die Fans

250.000 Rallyefans werden für das Wochenende rund um die Wertungsprüfungen erwartet.
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Motorsport-Magazin.com - Die Rallye Deutschland zählt nicht nur zur Rallye Weltmeisterschaft, sondern in diesem Jahr auch wieder einmal zur Deutschen Rallye Meisterschaft. Dies bedeutet für die Teams, dass sowohl der Freitag als auch der Samstag als eigenständiger Wertungslauf mit getrennter Punktevergabe zur DRM zählt.

Die ohnehin schon starke Divisionskonkurrenz wird bei der Rallye Deutschland nochmals verstärkt. Trotzdem will Lars Mysliwietz mit Beifahrer Oliver Schumacher ihrem Saisonziel Titelverteidigung Divisionsmeisterschaft einen deutlichen Schritt näher kommen. "Der erste Tag durch die Moselweinberge ist mir der Liebste. Die Prüfungen sind zwar sehr eng und anspruchsvoll aber materialschonend, solange man auf der Straße bleibt. Findet man einen guten Rhythmus kann man hier sehr gut attackieren", so Mysliwietz.

Für den Samstag erläutert er seine Taktik; "Härter wird der Samstag. Neben einigen Schotterpassagen ist insbesondere auf der Panzerplatte in Baumholder Vorsicht angesagt. Wovor alle Fahrer großen Respekt haben, ist der vielfach wechselnde Belag mit teilweise extrem rauem und hartem Beton. Bei zu harter Gangart sind Reifenschäden vorprogrammiert. Also müssen wir versuchen einen Mittelweg aus Angreifen und Taktieren finden."

Oliver Schumacher erläuterte dazu: "Neben unserem eigenen Citroen C2R2max werden wir noch zwei weitere Wagen einsetzen. Da sind eine Menge technische und logistische Aufgaben zu lösen."


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