Sehr interessant im zusammenhang mit der zwischengas-diskussion:
Der britische Traditions-Rennstall Williams war es, der ursprünglich gemeinsam mit Motorenlieferant Cosworth die von Red Bull und Renault optimierte Zwischengas-Lösung bei FIA-Rennleiter Charlie Whiting untersuchen ließ. "Wir setzten uns mit Cosworth zusammen und fragten, ob sie das hinkriegen", erinnert sich Adam Parr und spielt auf die Kopie der Renault-Technologie an. "Sie sagten ja, und dann fragte Patrick (Head, Anm.), ob es überhaupt legal sei."
Daraufhin beantragte man bei Whiting eine Klarstellung des Reglements: "Sehr rasch erhielten wir die Antwort, dass es nicht legal ist." Aus diesem Grund verwarf man bei Cosworth - auch aus Kostengründen - die Pläne, an Zwischengas-Motormappings zu arbeiten.

So so, die FIA erlaubt also mit illegalen autos zu fahren. Das die kleinen teams sich nicht vera*** vorkommen wundert mich schon sehr.