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Chevrolet steigt aus der WTCC aus !!!

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Beitrag Mi Jul 04, 2012 6:48 pm
Helmpflicht99 Premium Club Mitglied
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http://www.motorsport-magazin.com/wtcc/news-146304-chevrolet-erklaert-wtcc-ausstieg-zwei-titel-zum-abschluss.html


Das dürfte es dann mit der WTCC gewesen sein. Ich denke das Honda dann nun einen Rückzieher machen wird.

So wirklich schade ist das ganze nicht. Schließlich ist die WM dank des Tourenwagen-Büros und Herrn Lotti zu einem Witz verkommen. Chevi dominiert ... andere müssen Gewicht zuladen ... usw...

Das einzige was jetzt noch helfen könnte wäre möglicherweise ein "Gesundschrumpfen" zum alten Format der ETCC.

WM funktioniert eben nur beim Fussball und der Formel 1.
Fragt die WRC, ITC (alte DTM), GT1-WM und Co... :roll:


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Ich sehs genauso. Bild Das Racing ist so geil...


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Helmpflicht99 hat geschrieben:

Das dürfte es dann mit der WTCC gewesen sein. Ich denke das Honda dann nun einen Rückzieher machen wird.

erstmal abwarten, neben Honda wollen ja auch Seat und Lada 2013 wieder werksseitig einsteigen, dazu Ford und die ganzen privatteams. dürfte eigentlich ganz interessant werden ...


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Ich denke mal, die WTCC würde so wirklich gut funktionieren, wenn sie rein auf privater Basis aufgebaut wäre. Durch die Werke kommt da nur sehr viel Politik mit rein, die vom Racing ablenkt. Das GT-Masters ist doch eigentlich der beste Beweis, dass es geht. Die Werke stellen eben Fahrzeuge nach einem verbindlichen Reglement her, die dann von Privatteams eingesetzt werden. So gibt es kein endlos teures Wettrüsten, durch das die übrig gebliebenen Privatiers komplett chancenlos werden, keine politischen Spielchen, sondern einfach nur guten, ehrlichen Sport auf der Strecke.

Helmpflicht99 Premium Club Mitglied
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Wie in der "Superstars Series". Die beiden eigentlich alles was man bräuchte. :wink:


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Ekelstein hat geschrieben:
Ich denke mal, die WTCC würde so wirklich gut funktionieren, wenn sie rein auf privater Basis aufgebaut wäre. Durch die Werke kommt da nur sehr viel Politik mit rein, die vom Racing ablenkt. Das GT-Masters ist doch eigentlich der beste Beweis, dass es geht. Die Werke stellen eben Fahrzeuge nach einem verbindlichen Reglement her, die dann von Privatteams eingesetzt werden. So gibt es kein endlos teures Wettrüsten, durch das die übrig gebliebenen Privatiers komplett chancenlos werden, keine politischen Spielchen, sondern einfach nur guten, ehrlichen Sport auf der Strecke.


Der Ausstieg Chevrolets tut der WTTC sogar gut meiner Meinung nach.
Sie wird wieder für Privatiers interessanter.


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Natürlich wird's dadurch interessanter für Privatiers, ohne Chevrolet haben die dann endlich mal die Gelegenheit, mehr zu sein, als nur "Best of the Rest". Und ich denke deswegen sollte man die WTCC auch langfristig in die Richtung auslegen, dass sie von Privatteams gestützt wird. An denen können Hersteller gut verdienen mit den S2000-Autos, ohne selbst Einsatzkosten zu haben. Außerdem besteht das Problem nicht mehr, dass die Marken irgendwelche Forderungen stellen und mit einem Ausstieg drohen, um sich Vorteile zu verschaffen, bis der Sport darunter leidet. Eine wirklich starke Rennserie wie die alte DTM ist ja auch durch die Abhängigkeit von den Werken zu Grunde gegangen.


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Ich sehe ein paar der Privaten ja vorm einzigem Werksteam Honda. Bild Ich habe geglaubt, dass ein schon immer ambitionierter Racer wie Gabriele Tarquini bei seinem aktuellem Team bleibt...


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