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RIP

Das Formel 1 Forum früherer Tage...
Beitrag Freitag, 25. November 2011

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Danke für die Info, AWE. Das mit dem Erstzfahrer für Fritz d´Orey war mir unbekannt!

Beitrag Montag, 05. Dezember 2011

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Laut Angaben eines Users im TNF Forum ist heute völlig unerwartet, der Sieger des engsten Zieleinlaufes eines GP (Monza 1971),Peter Gethin verstorben.

Beitrag Montag, 05. Dezember 2011
AWE AWE

Beiträge: 13287
Goodwood hat geschrieben:
Laut Angaben eines Users im TNF Forum ist heute völlig unerwartet, der Sieger des engsten Zieleinlaufes eines GP (Monza 1971),Peter Gethin verstorben.




So überraschend war es dann wohl doch nicht . Ich habe im Frühjahr noch Autogrammpost von ihm bekommen und da war er schon krank .

Beitrag Dienstag, 06. Dezember 2011

Beiträge: 46329
Ja, überall ist zu lesen, dass er schon lange krank war. Aber nirgends, was er hatte... :?:

Beitrag Dienstag, 06. Dezember 2011

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Gemäß autoweek.com starb er an einem Gehirn-Tumor

Beitrag Dienstag, 06. Dezember 2011

Beiträge: 945
Leider gibt es noch einen Todesfall eines ehemaligen WM-Teilnehmers zu vermelden.
Der Franzose Bernard Collomb starb am 19.09.2011 in La Colle sur Loup bei Nizza im Alter von beinahe 81 Jahren.

Collomb fuhr in den Jahren 1961 bis 1963 insgesamt 4 WM-Rennen auf privaten Cooper und Lotus.
Sein einziges Ergebnis war ein 10. Platz beim Deutschland GP 1963 auf Lotus 24-Climax.

Beitrag Mittwoch, 07. Dezember 2011

Beiträge: 46329
Bleimula66 hat geschrieben:
Gemäß autoweek.com starb er an einem Gehirn-Tumor


Okay danke. War ja klar, mal wieder Krebs....

Beitrag Sonntag, 29. Januar 2012

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Gestern wurde bekannt das Roberto Mieres im Alter von 87 Jahren am 26. Januar verstorben ist. Mieres nahm an 17 Grand Prix teil. Seine besten Ergebnisse erreichte er 1954 bei den Rennen in der Schweiz und Spanien, sowie 1955 in den Niederlanden mit einen jeweils 4. Platz. Außerdem fuhr er 1955 in den Niederlanden die schnellste Rennrunde. 14 seiner 17 Rennen bestritt er auf Maserati. Nach seiner Motorsportlaufbahn widmete sich Mires dem Segelsport. 1960 bei den olympischen Spielen in Rom startete er für sein Heimatland Argentinien beim Segeln.
R.I.P.

Beitrag Sonntag, 29. Januar 2012

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Francois Migault ist heute seinem Krebsleiden erlegen. Auf eine Biografie verzichte ich - kommt nur wieder der Scheibenwischer und macht mich zur Sau. Soll jeder selber nachguggen.

Beitrag Montag, 30. Januar 2012

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Dann von mir ein paar Stichpunkte zu seiner Karriere.

Francois Migault wurde am 4. Dezember 1944 in Le Mans geboren.

War Gewinner des Vollant Shell

Fuhr 1970 und 1971 einen Tecno in der F3

1971 F2 im LIRA-Team Lotus PLatz 5 in Rouen und in Albi PLatz 4 für Siffert Racing in einem Chevron

1972 dann der Aufstieg in die F1 mit dem Debüt in Österreich im Connew.
(Zuvor auf dem Nürburgring nicht gestartet, wegen Aufhängungsschaden im Training). Übrigens war es das dann mit dem Connew-Team in der F1.

1973 ein Katastrophenjahr in der F2 in einem Pygmée meist im Team Shell Arnold

1974 überraschendes F1-Comeback im Team von Motul-BRM. Immerhin mit einer Ausnahme (Nürburgring) immer qualifiziert, allerdings auch nur ein 14. Platz beim Frankreich-GP als bestes Ergebnis.

1975 in Spanien und Belgien einen Hill für das Embassy Racing gefahren, aber keine Zielflagge gesehen. Beim Heimrennen noch ein Versuch im Team von Frank Williams, aber wegen Motorproblemen im Training nicht gestartet.

Bei den Sportwagen ging es besser:
In Le Mans bei den 24h ein dritter Platz 1974 zusammen mit Jean-Pierre Jabouille in einem Matra und 1976 sogar Platz 2 in einem Mirage zusammen mit Jean-Louis Lafosse.
Ein weiteres Mal Platz 3 gab es 1981 mit Gordon Spice in einem Rondeau

Beitrag Montag, 30. Januar 2012

Beiträge: 945
Übrigens wem es noch nicht aufgefallen ist:
Innerhalb von drei Tagen sterben zwei Fahrer die in der alphabetischen Liste aller Piloten, die WM-Rennen bestritten haben, unmittelbar hintereinander standen.
Dabei war Mieres an einem 3. Dezember geboren, zwanzig Jahre vor Migault der an einem 4. Dezember geboren wurde.

:o

Beitrag Samstag, 12. Mai 2012

Beiträge: 46329
Vor zwei Tagen ist Carroll Shelby im Alter von 89 Jahren an einer Lungenentzündung gestorben. Seit Monaten gab es Gerüchte über den schlechten Gesundheitszustand des Texaners. Shelby hat sein Lebenswerk gebaut: Als Rennfahrer steht er mit acht F1-WM-Rennen in der Statistik – und mit dem Sieg beim 24-Stundenrennen von Le Mans 1959. Damals fuhr er im Team von David Brown gemeinsam mit Roy Salvadori einen Aston Martin. In jener Saison wagte sich Brown mit Shelby und Aston-Martin-Renner auch in die Formel-1. Zuvor fuhr Shelby für die Scuderia Centro Sud einen Kunden-Maserati. Als Shelby beim Italien GP den Maserati von Masten Gregory übernahm (er litt unter Verletzungen), wurden beide für den vierten Rang erst disqualifiziert, weil beide ursprünglich bei zwei verschiedenen Teams gefahren sind. Später kamen beide den Platz zurück, nicht aber die WM-Punkte. Bei Sportwagenrennen war Shelby öfter am Start, seit 1952. Auch nach dem er seinen Helm an den Nagel gehängt hat (wegen Herzproblemen), blieb er dem Motorsport treu. Er baute Sportwagen um und gründete gemeinsam mit Dan Gurney das All-American-Racers-Team, das mit eigenen Eagle-Konstruktionen in der Formel-1 und in der IndyCar aktiv war. Shelby baute auch eigene Sportwagen, darunter den berühmten AC Cobra. Seine eigenen Shelby Ford GT gewannen Rennen auf verschiedenen Strecken, darunter beim 24-Stundenrennen von Daytona.

Beitrag Montag, 14. Mai 2012

Beiträge: 1199
Wie ich eben erfahren habe ist gestern am 13. Mai 2012 Les Leston, zweifacher Grand Prix und dreifacher Le Mans Teilnehmer im Alter von 91 Jahren verstorben.
R.I.P

MtG
Daniel
Diskutiere niemals mit Idioten!
Erst ziehen sich dich auf ihr Niveau
und schlagen dich dann mit ihrer Erfahrung.

(c) by Mark Twain

Beitrag Dienstag, 29. Mai 2012

Beiträge: 4564
Bereits am 19. Mai starb Ian Burgess im Alter von 81 Jahren. Burgess bestritt zwischen 1958 und 1963 insgesamt 16 F1-Rennen.

RiP
Tippspiel-Teams:
F1: Seifenkistel Roadrunners
Rallye: Ricola Rot Weiss Alpenteam Ilmor WRC
DTM: Speedpflicht DTM Team
MotoGP: Agostini MV Augusta

Beitrag Dienstag, 29. Mai 2012

Beiträge: 945
Schade im Ian Burgees!

Schon der dritte Tote ehemalige WM-Pilot im Mai nach 3 Toten im Januar.
Damit sind jetzt 370 von 745 Piloten verstorben, die je an einem WM-Lauf teilgenommen haben (mit Indy 500), also ziemlich genau die Hälfte.

Der letzte der dabei eines nicht natürlichen Todes gestorben ist, war Jackie Pretorius, der im März 2009 Opfer eines Raubüberfalls wurde.

Der bisher letzte, der in einem Auto starb, war Clay Regazzoni im Dezember 2006, allerdings bei einem Verkehrsunfall.

Der letzte Tote in einem Rennwagen war Michele Alboreto 2001 in einem Audi-Sportwagen auf dem Lausitzring bei Testfahrten.

Die letzten Toten in einem F1-Wagen waren bekanntermaßen Ayrton Senna und Roland Ratzenberger in Imola 1994.

Eine F1-Veranstaltung mit zwei Toten gab es zuvor nur einmal 1960 in Spa als Chris Bristow und Alan Stacey während des Rennens tödlich verunglückten.

Die schlimmsten Jahre waren wohl 1957 und 1958 als je 6 WM-Fahrer in einem Rennwagen den Tod fanden. 1958 mit Musso in Reims, Collins auf dem Nürburgring und Lewis Evans in Marokko gleich 3 Fahrer in einem WM-Lauf.

Beitrag Dienstag, 29. Mai 2012

Beiträge: 46329
Danke für die interessanten Statistiken. Den Tod von Ian Burgees habe ich gar nicht mitbekommen.

Beitrag Montag, 04. Juni 2012

Beiträge: 1199
Am 3. Juni verstarb nach langer Krankheit der Le Mans Sieger von 1959, Roy Salvadori im Alter von 90 Jahren.
Salvadori nahm auch an 50 Grand Prix zwischen 1952 und 1962 teil, wobei er sich 47 mal für die Rennen qualifizierte. Seine beste Platzierung in einem WM Rennen war der zweite Platz beim GP von Deutschland 1958 auf Cooper. Auch in der WM war 1958 sein erfolgreichstes Jahr. Er beendete die Saison auf dem vierten Schlussrang.
1959 gwann er zusammen mit Caroll Shelby, der am 10. Mai dieses Jahres verstarb, die 24h von Le Mans auf einen von David Brown eingesetzten Aston Martin DBR1/300.

Mein Mitgefühl gilt seiner Frau, die ihn in den letzten Jahren aufopferungvoll plegte und allen die Roy kannten.

R.I.P.
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(c) by Mark Twain

Beitrag Mittwoch, 06. Juni 2012

Beiträge: 563
Paul Pietsch ist tot! :(
Eine deutsche Legende bereits vor der Formel 1.
Pietsch war der älteste noch lebende F1-Fahrer und wäre in zwei Wochen 101 geworden.

Andere können sicherlich noch einige spannende Anekdoten bieten :wink:
Bild
Adrivo F1-Tippspiel-Champion 2010

Beitrag Mittwoch, 06. Juni 2012

Beiträge: 4564
Pietsch ist bereits am 31.Mai gestorben. :(


RiP
Tippspiel-Teams:
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MotoGP: Agostini MV Augusta

Beitrag Dienstag, 17. Juli 2012

Beiträge: 945
Andre Simon ist tot!

Der Franzose starb am 11. Juli 2012 in Evain les Bains im Alter von 92 Jahren.

Simon bestritt 11 WM-Rennen zwischen 1951 und 1957 für Gordini, Ferrari (Ecurie Rosier), Maserati (Scuderia Centro Sud, Volonterio) und einmal beim GP Monaco 1955 für Mercedes anstelle des verletzten Hans Herrmann.
Einzige nennenswerte Platzierung war der 6. Platz (damals kein Punkt) beim Italien GP 1952 im Rosier-Ferrari.
Neben einigen Sportwagenerfolgen war sein größter Erfolg der 2. Platz beim Deutschland-GP auf dem Nürburgring 1950 im Gordini hinter Ascari (kein WM-Lauf, nur Formel 2-Wagen)

Beitrag Dienstag, 26. Februar 2013

Beiträge: 1199
Am Sonntag den 24. Feb. 2013 verstarb Dave Charlton. Der Südafrikaner wurde am 27. Okt. 1936 in England geboren. Charlton nahm an 13 Grand Prix teil, wobei er sich 11 mal für die Rennen qualifizieren konnte.
Außerdem war Dave Charlton von 1970 - 1975 sechsmal in Folge südafrikanischer Formel 1 Meister.
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Beitrag Sonntag, 03. März 2013

Beiträge: 266
Dave Charlton tot?

Wahnsinnn wie die Zeit vergeht. Ich kann mich noch an einen GP Deutschland erinnern, den ich live am alten Ring sah und bei dem Dave Charlton mit seinem privaten Lotus startete. Damals erschien es mir, als sei er kurz davor, ein Cockpit eines Lotus-Werkswagen zu ergattern, aber daraus wurde nie etwas. Mir tut das Herz weh, wenn ich an diese gute alte Zeit denke, in der Privatfahrer bei GPs starteten. Schade, ist vorbei...

Beitrag Mittwoch, 27. März 2013

Beiträge: 46329
Giancarlo Martini
Mit nur 66 Jahren ist Giancarlo Martini verstorben. Der Italiener war F1-Pilot, ohne heute in den offiziellen Statistiken aufzutauchen. Aber Martini fuhr 1976 zwei Rennen in Großbritannien, die nicht zur Weltmeisterschaft gezählt wurden. Ferrari stellte damals der Scuderia Everest von Giancarlo Minardi einen Ferrari-F1-Rennwagen zur Verfügung, mit dem Ziel, junge Nachwuchsfahrer aus Italien zu testen. Das Team (heute Toro Rosso), aus dem später Minardi wurde, kam dann aber erst 1985 als eigener Konstrukteur in die Formel-1 – mit Martinis Neffen Pierluigi Martini als Fahrer. Giancarlo Martini fuhr auch viele F2-Rennen für Minardi, wurde 1976 Gesamt-Siebter auf einem March BMW. Nach seiner Rennkarriere wurde er Geschäftsmann.

Beitrag Sonntag, 16. Juni 2013

Beiträge: 945
Gestern am 15. Juni 2013 starb der Argentinier Jose-Froilan Gonzalez im Alter von 90 Jahren.
Er war der erste Sieger für Ferrari im Rahmen der Automobil-Weltmeisterschaft in Silverstone 1951 und konnte an selber Stelle 1954 dieses Erfolg wiederholen. Neben diesen beiden Siegen hat er noch folgende Rennen gewonnen:

1951: Sieger GP Juan Peron in Buenos Aires auf Ferrari 166
1951: Sieger GP Eva Duarte Peron in Buenos Aires auf Ferrari 166
1951: Sieger GP Pescara auf Ferrari 375
1952: Sieger GP Rio auf Ferrari 166C
1952: Sieger Richmond Trophy in Goodwood auf Ferrari 375
1952: Sieger Goodwood Trophy in Goodwood auf BRM P15
1952: Sieger Woodcote Cup in Goodwood auf BRM P15
1954: Sieger GP Bordeaux und Bari auf Ferrari 625
1954: Sieger BRDC International Trophy in Silverstone auf Ferrari 553
1954: Sieger 24h von Le Mans mit Maurice Trintignant auf Ferrari 375 P
1954: Sieger GP Portugal (Spw) in Monsanto auf Ferrari
1960: Sieger 1000 km von Buenos Aires mit Cliff Allison und Phil Hill auf Ferrari 250TR59/60

Insgesamt bestritt er 26 GP im Rahmen der WM und schaffte neben seinen beiden Siegen 3 Poles und fuhr 6mal die schnellste Runde. Er war Vize-Weltmeister 1954 natürlich hinter seinem Landsmann Fangio.

Damit ist Stirling Moss der letzte noch lebende GP-Sieger in der WM-Geschichte, der vor 1956 (1955 in Aintree) gewonnen hat.

Beitrag Sonntag, 16. Juni 2013

Beiträge: 46329
Wobei Gonzalez ja nicht der erste GP-Sieger für Ferrari war. Ferrari fuhr ja schon in den 30er Jahren mit Alfa Romeo mit. Wer war der eigtliche erste GP-Sieger für Ferrari?

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