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Mclaren am Ende?

Diskussionsforum über Teams und Motoren in der Formel 1.
Beitrag Mittwoch, 22. Mai 2013

Beiträge: 0
Ferraristo hat geschrieben:
x-toph hat geschrieben:
und ein nicht toppilot kann nicht die erfahrung mitbringen, um einen motor als fahrbarer, oder weniger fahrbar zu beurteilen?


Wo denkst Du hin? Nur der Kerpener Handaufleger, und sein einfingriger teutonischer Erbe sind zu solch hochkomplexen Wahrnehmungen genetisch in der Lage!!!


du musst die beiden ja sehr mögen. hier war nicht mal im ansatz die rede von bestimmten f1-piloten ...

Beitrag Mittwoch, 22. Mai 2013

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bredy hat geschrieben:
Ferraristo hat geschrieben:
x-toph hat geschrieben:
und ein nicht toppilot kann nicht die erfahrung mitbringen, um einen motor als fahrbarer, oder weniger fahrbar zu beurteilen?


Wo denkst Du hin? Nur der Kerpener Handaufleger, und sein einfingriger teutonischer Erbe sind zu solch hochkomplexen Wahrnehmungen genetisch in der Lage!!!


du musst die beiden ja sehr mögen. hier war nicht mal im ansatz die rede von bestimmten f1-piloten ...


Ist wohl sowas wie ein Reflex, wenn Du hier aber noch ne weile dem Geschehen folgst, wirst Du in naher Zukunft sehr gut nachvollziehen können, woher der Reflex kommt... :wink:

Beitrag Mittwoch, 22. Mai 2013

Beiträge: 10919
Nur mal so als Frage - welcher Topfahrer gibt nochmal wann seinen Kommentar zur Fahrbarkeit der aktuellen Motorenhersteller ab...?
Wenn sich Honda beeilt fahren die noch vor der Konkurrenz und lachen sich schlapp...
"Wir sind beide tolle Fahrer, nur dass der eine mehr Glück hatte, so lange Zeit in einem so guten Auto zu sitzen."

"I'm just trying to race and this sport these days is more about penalties than about racing. "

Beitrag Mittwoch, 22. Mai 2013

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bredy hat geschrieben:
Ferraristo hat geschrieben:
x-toph hat geschrieben:
und ein nicht toppilot kann nicht die erfahrung mitbringen, um einen motor als fahrbarer, oder weniger fahrbar zu beurteilen?


Wo denkst Du hin? Nur der Kerpener Handaufleger, und sein einfingriger teutonischer Erbe sind zu solch hochkomplexen Wahrnehmungen genetisch in der Lage!!!


du musst die beiden ja sehr mögen. hier war nicht mal im ansatz die rede von bestimmten f1-piloten ...



Na doch, es war von Top Piloten die Rede und für den Autor dieser Zeilen gibts nur 2..... :D

Beitrag Mittwoch, 22. Mai 2013

Beiträge: 26966
Ferraristo hat geschrieben:
Honda baut seine Motoren in Japan! Hat halt nicht jeder die Mentalität eine Fabrik aufzukaufen, und dann seinen Namen aufs Produkt zu kleben... Und wenn ich mir die Streckencharakteristik in Suzuka ansehe, ist das genauso repräsentativ, wie wenn ich in Barcelona, Imola und am Nürburgring fahre!


Wie MichaelZ schon schrieb, denkt auch Honda über eine Fabrik in England nach. Ich habe gelesen, dass man auch über eine Übernahme der Cosworth-Fabrik nachdenkt. Du solltest da also erstmal den Ball flach halten.

Die Hersteller schauen, dass sie die Kosten möglichst gering halten, das ist völlig legitim. Und wenn sie dies durch den Aufkauf einer Fabrik realisieren können, dann tun sie das auch. Renault hat damals Benetton aufgekauft, BMW hat Sauber aufgekauft und auch Honda hat damals ein bestehendes Team aufgekauft.

Mit den Motorenfabriken kann es da durchaus ähnlich sein.


Ferraristo hat geschrieben:
Da sind wir schon wieder beim Glauben... und anderen unterstellst Du, sie hätten keine Argumente!


Na du hast einfach wahllos in den Raum geworfen, dass Honda ja mit einem 2008er Auto testen könnte oder sogar testen wird. Jetzt frage ich dich, wie du auf den Blödsinn kommst. Warum sollten sie das tun???

Mit Argumenten hat diese Behauptung deinerseits rein gar nichts zutun.


Ferraristo hat geschrieben:
Nochmal: Honda baut lediglich die Motoren! Und den wird ein weniger guter Pilot eher noch mehr belasten, als ein Top-Pilot... Wenn Du auf den Einsatz der Stammfahrer verweist, bei der derzeitigen Testsituation, dann versuch Dich mal zu erinnern wie das zu Zeiten unbeschränkter Testfahrten aussah... Und frag Dich mal, ob der überwiegende Einsatz der Top-Fahrer bei den Tests nicht der Situation geschuldet ist, sich vor der Saison überhaupt einschießen zu können... Dafür, daß ab Ende der Winterpause der Job eines Fahrers eigentlich fast ein Rund um die Uhr Job ist, bekommen die Jungs verdammt wenig Fahrpraxis..


Es ändert nichts an der Tatsache, dass ein Topfahrer im Auto sinnvoller ist als ein Fahrer zweiter oder dritter Wahl. Das ist bei den Tests kaum anders als bei den Rennen.



Ferraristo hat geschrieben:
Du hast doch nicht die geringste Ahnung vom japanischen Wetter! Da Honda die Strecke gehört, können sie dort testen, wann immer sie wollen... Und nochmal, nein die Honda Fabrik steht nicht in England!


Ach ich habe gar nicht mitbekommen, dass McLaren auch in Japan stationiert ist. :lol:

Oder fährt der Motor alleine ohne Chassis um die Strecke?
Oder testen sie die Motoren in einer Civic-Karosserie?? :lol:


Ferraristo hat geschrieben:
Du hast ja auch keinen Schimmer, wie lange Honda bereits hinter verschlossenen Türen entwickelt! Und mit einem Motor muß man nicht zwangsweise auf der Strecke testen... Aber da Dir das grad nicht in den Kram paßt, und Du ja jetzt schon für 'ne Begründung vorbauen mußt, daß Honda wider Deiner Weltanschauung doch einen guten Motor bauen sollte, ist es natürlich per Naturgesetz ausgeschlossen, daß dies ohne Spionage über McLaren umsetzbar ist!


Vielleicht baut Honda einen super Motor, vielleicht auch nicht.

Das Argument der Spionage ist ja nunmal definitiv nicht von der Hand zu weisen. Fakt ist, die Honda-Ingenieure laufen schon in diesem Jahr in der McLaren-Fabrik herum, wo spätestens im Herbst auch neue Motoren von Mercedes herumstehen und in die Autos eingebaut werden.

Jetzt müsstest du mal erklären warum McLaren als Hausherr der Fabrik ein Interesse daran haben sollte, die Details über Mercedes-Motoren vor Honda zu verstecken oder zu sichern.


Ferraristo hat geschrieben:
Die 4000 - 6000 km schaffen die in weniger als einem Monat, wenn sie wollen... Und in den freien Trainings, Qualis und Rennen kommt pro WE weniger zusammen, als man an einem einzigen kompletten Testtag abspulen kann.


Das müssen dann aber sehr ausgiebige Testtage sein, wenn man die Anzahl an Kilometern schaffen möchte, die ein Team am Rennwochenende wohlgemerkt mit zwei Autos schafft.

Da müsste Honda schon ebenfalls mit zwei Autos testen.

Was wir ja bisher auch noch gar nicht hier erwähnt haben:

Mercedes, Ferrari und Renault treten als Motorenhersteller mit mehreren Teams an und sammeln schon allein deshalb so viele Daten und Erfahrungen, dass Honda das überhaupt gar nicht schaffen kann hinsichtlich der Kilometern-Mengen.





Ferraristo hat geschrieben:
Nein, Dir stinkt nur daß Dein armseliges Gebaren hier schon so offensichtlich ist, daß hier jeder bereits jetzt weiß was von Dir kommt, sollte "Mercedes" nicht als der Vatikan des Motorenbaus dastehen in 2014. Und ich hab garnix ins Lächerliche gezogen, ich mein das toternst!


Schreib doch nicht so einen Kinderkram.

Ich freue mich, dass Honda zurück kommt. Jeder Motorenhersteller ist viel wert für die F1. Zumal mit dem Abgang von Cosworth sowieso eine Lücke entsteht.

Ich hoffe dass noch 1-2 weitere Motorenhersteller in die F1 kommen. Vielleicht BMW, VW oder Toyota.

Was Mercedes angeht ist es mir egal ob sie einen guten Motor bauen. Ich fänds sogar recht amüsant wenn die Triebwerke der Reihe nach hochfliegen, Hamilton das Weite sucht und Mercedes blamiert da steht.

Mir ging es nur darum hier darzulegen dass Honda durch den Einstieg 2015 einen Nachteil hat. Das war auch der Ausgangspunkt der Diskussion.
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Beitrag Donnerstag, 23. Mai 2013

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formelchen hat geschrieben:
Ferraristo hat geschrieben:
Honda baut seine Motoren in Japan! Hat halt nicht jeder die Mentalität eine Fabrik aufzukaufen, und dann seinen Namen aufs Produkt zu kleben... Und wenn ich mir die Streckencharakteristik in Suzuka ansehe, ist das genauso repräsentativ, wie wenn ich in Barcelona, Imola und am Nürburgring fahre!


Wie MichaelZ schon schrieb, denkt auch Honda über eine Fabrik in England nach. Ich habe gelesen, dass man auch über eine Übernahme der Cosworth-Fabrik nachdenkt. Du solltest da also erstmal den Ball flach halten.

Wie Micha aber auch schrieb, und das scheint Dir aus unerfindlichen Gründen entgangen zu sein, ist Honda aber auch im Besitz mehrerer aktueller Fahrzeuge. Und auch die Meldung, daß die Honda Motoren bereits auf den Prüfständen laufen, impliziert nicht unbedingt, daß die Entwicklung der Motoren in England stattfindet. Und genau da siehst Du doch deren Nachteil, oder? Wenn man in den kommenden Monaten eine Fabrik in England erwerben sollte, wird diese sicherlich zum Produktionsstandort ausgebaut werden. Die Entwicklung selbst findet jedoch definitiv in Japan statt.

Die Hersteller schauen, dass sie die Kosten möglichst gering halten, das ist völlig legitim. Und wenn sie dies durch den Aufkauf einer Fabrik realisieren können, dann tun sie das auch. Renault hat damals Benetton aufgekauft, BMW hat Sauber aufgekauft und auch Honda hat damals ein bestehendes Team aufgekauft.

Mit den Motorenfabriken kann es da durchaus ähnlich sein.

Also außer Mercedes fällt mir da kein Beispiel dazu ein. Wobei es da um den Erwerb von Know How ging...

Ferraristo hat geschrieben:
Da sind wir schon wieder beim Glauben... und anderen unterstellst Du, sie hätten keine Argumente!


Na du hast einfach wahllos in den Raum geworfen, dass Honda ja mit einem 2008er Auto testen könnte oder sogar testen wird. Jetzt frage ich dich, wie du auf den Blödsinn kommst. Warum sollten sie das tun???

Warum sollten sie krampfhaft versuchen, in einem aktuellen Fahrzeug zu testen? Für die Entwicklung eines Motors ist der Jahrgang vollkommen irrelevant! Ich frage Dich im Gegenzug, wie Du auf den Blödsinn kommst, daß es von Vorteil für die Entwicklung eines Motors wäre in einem aktuellen Fahrzeug zu testen?

Mit Argumenten hat diese Behauptung deinerseits rein gar nichts zutun.

Wenn dem so wäre, hätt ich nun also endlich Dein Level gefunden...

Ferraristo hat geschrieben:
Nochmal: Honda baut lediglich die Motoren! Und den wird ein weniger guter Pilot eher noch mehr belasten, als ein Top-Pilot... Wenn Du auf den Einsatz der Stammfahrer verweist, bei der derzeitigen Testsituation, dann versuch Dich mal zu erinnern wie das zu Zeiten unbeschränkter Testfahrten aussah... Und frag Dich mal, ob der überwiegende Einsatz der Top-Fahrer bei den Tests nicht der Situation geschuldet ist, sich vor der Saison überhaupt einschießen zu können... Dafür, daß ab Ende der Winterpause der Job eines Fahrers eigentlich fast ein Rund um die Uhr Job ist, bekommen die Jungs verdammt wenig Fahrpraxis..


Es ändert nichts an der Tatsache, dass ein Topfahrer im Auto sinnvoller ist als ein Fahrer zweiter oder dritter Wahl. Das ist bei den Tests kaum anders als bei den Rennen.

Warum denn? Sag nur einen vernünftigen Grund... Wir sprechen hier von der Entwicklung eines Motors. Da hat der Fahrer ja noch weniger Einfluß, als beim Chassis. Außer, daß Dir ein guter Fahrer mit dem selben Material bessere Rundenzeiten fahren wird, ergeben sich aber sonst keinerlei Daten daraus, die für die Motorenentwicklung von Belang wären.

Ferraristo hat geschrieben:
Du hast doch nicht die geringste Ahnung vom japanischen Wetter! Da Honda die Strecke gehört, können sie dort testen, wann immer sie wollen... Und nochmal, nein die Honda Fabrik steht nicht in England!


Ach ich habe gar nicht mitbekommen, dass McLaren auch in Japan stationiert ist. :lol:

Warum sollte Honda McLaren zur Entwicklung des Motors benötigen? Hat "Mercedes etwa auch McLaren benötigt, um einen Motor zu entwickeln???

Oder fährt der Motor alleine ohne Chassis um die Strecke?
Oder testen sie die Motoren in einer Civic-Karosserie?? :lol:

Wie ich weiter oben bereits erwähnt hatte, hat Dir Micha ja schon einen Hinweis darauf gegeben, daß Honda im Besitz mehrerer aktueller Boliden ist. Dank Prüfständen fahren heutzutage Motoren tatsächlich ohne Chassis um die Strecke. Und mit entsprechenden Modifikationen wäre selbst der Einsatz im Civic machbar!

Ferraristo hat geschrieben:
Du hast ja auch keinen Schimmer, wie lange Honda bereits hinter verschlossenen Türen entwickelt! Und mit einem Motor muß man nicht zwangsweise auf der Strecke testen... Aber da Dir das grad nicht in den Kram paßt, und Du ja jetzt schon für 'ne Begründung vorbauen mußt, daß Honda wider Deiner Weltanschauung doch einen guten Motor bauen sollte, ist es natürlich per Naturgesetz ausgeschlossen, daß dies ohne Spionage über McLaren umsetzbar ist!


Vielleicht baut Honda einen super Motor, vielleicht auch nicht.

Das Argument der Spionage ist ja nunmal definitiv nicht von der Hand zu weisen. Fakt ist, die Honda-Ingenieure laufen schon in diesem Jahr in der McLaren-Fabrik herum, wo spätestens im Herbst auch neue Motoren von Mercedes herumstehen und in die Autos eingebaut werden.

Womit Dein angeprangerter Nachteil des direkten Vergleichs ja schon mal vom Tisch wäre. Selbst wenn Honda an Telemetriedaten der Motoren kommt, wer sagt denn, daß dies für sie ein Vorteil ist. Ihre eigenen Motoren laufen ja bereits, und unter Umständen sehen sie in den Daten ja nur, daß sie die Aufgabe ohnehin besser gelöst haben...

Jetzt müsstest du mal erklären warum McLaren als Hausherr der Fabrik ein Interesse daran haben sollte, die Details über Mercedes-Motoren vor Honda zu verstecken oder zu sichern.

Weil sie für ein ähnliches Vergehen vor nicht allzu langer Zeit ne nette Stange Geld bezahlt haben, und niemand weiß, welche Konsequenzen ein erneutes Vergehen mit diesem Thema strafrechtlich hätte. Und wegen der bekannten Situation wird da sehr genau hingeschaut werden...

Ferraristo hat geschrieben:
Die 4000 - 6000 km schaffen die in weniger als einem Monat, wenn sie wollen... Und in den freien Trainings, Qualis und Rennen kommt pro WE weniger zusammen, als man an einem einzigen kompletten Testtag abspulen kann.


Das müssen dann aber sehr ausgiebige Testtage sein, wenn man die Anzahl an Kilometern schaffen möchte, die ein Team am Rennwochenende wohlgemerkt mit zwei Autos schafft.

Jetzt rechnen wir das mal mit maximaler Fahrtzeit auf: pro Auto kommt man an einem Renn-We am Freitag auf idealerweise 3 Stunden, am Samstag auf zwei, und Sonntag ebenfalls bestenfalls zwei. Macht nach Adam Riese einen theoretischen Wert von sieben Stunden Fahrtzeit. An einem einzigen Testtag schafft man ohne Pannen usw. bei reibungslosem Ablauf 8 Stunden. Hinzu kommt, daß Honda bei den Testfahrten keine Zeit mit Abstimmungsarbeiten am Fahrwerk usw. verlieren wird, im Gegensatz zu den Teams, die an einem Rennwochenende teilnehmen. Somit kann Honda also rein rechnerisch bereits mit zwei Testtagen mehr Daten zu den Motoren sammaln, als die anderen Hersteller mit zwei Autos an einem gesamten Renn-WE. Zieht Honda also einen Sechs-Tage-Test durch, ist man weiter als drei Teams an einem gesamten WE. Daß Honda in der Entwicklungsphase großartig die Kostenbremse ziehen wird, kannst Du getrost knicken, denn die Vergangenheit hat oft genug gezeigt, daß Geld von den Konzernen verbrannt wird, sobald sie die Möglichkeit dazu haben. Und Honda unterliegt keinerlei Restriktionen. Und sie müssen diesmal keinen Cent in Windkanal-Entwicklung und dergleichen investieren, sondern können sich voll und ganz auf den Motor konzentrieren!

Da müsste Honda schon ebenfalls mit zwei Autos testen.

Was wir ja bisher auch noch gar nicht hier erwähnt haben:

Mercedes, Ferrari und Renault treten als Motorenhersteller mit mehreren Teams an und sammeln schon allein deshalb so viele Daten und Erfahrungen, dass Honda das überhaupt gar nicht schaffen kann hinsichtlich der Kilometern-Mengen.

Alle diese Teams müssen mit fünf Antriebseinheiten pro Jahr auskommen! Das allein wird schon den Fahrbetrieb in den freien Trainings gewaltig zügeln! Honda kann hingegen verheizen, soviel sie herstellen können!



Ferraristo hat geschrieben:
Nein, Dir stinkt nur daß Dein armseliges Gebaren hier schon so offensichtlich ist, daß hier jeder bereits jetzt weiß was von Dir kommt, sollte "Mercedes" nicht als der Vatikan des Motorenbaus dastehen in 2014. Und ich hab garnix ins Lächerliche gezogen, ich mein das toternst!


Schreib doch nicht so einen Kinderkram.

Ich freue mich, dass Honda zurück kommt. Jeder Motorenhersteller ist viel wert für die F1. Zumal mit dem Abgang von Cosworth sowieso eine Lücke entsteht.

Ich hoffe dass noch 1-2 weitere Motorenhersteller in die F1 kommen. Vielleicht BMW, VW oder Toyota.

Was Mercedes angeht ist es mir egal ob sie einen guten Motor bauen. Ich fänds sogar recht amüsant wenn die Triebwerke der Reihe nach hochfliegen, Hamilton das Weite sucht und Mercedes blamiert da steht.

Das ist Dir jetzt egal, weil sie derzeit ohnehin keinen Erfolg haben, und selbst Dein Messias das nicht ändern konnte. Ist Dir natürlich ganz recht, wenns also auch kein anderer schafft. Sollte sich jedoch der Erfolg einstellen, wirst Du uns hier Arien zu den deutschen Ingenieurskünsten singen, und natürlich auch des Michels Anteil am Erfolg entsprechend herausstreichen! Dir ist egal, was mit dem "Sport" an sich passiert. Du bist ein Sympathisant des Erfolges deutscher Nationalität. Und dank Fingerchen hast Du ja schon eine neue Anlaufstelle! Sobald der Erfolg mit deutscher Beteiligung jedweder Art jedoch mal ausbleibt, oder gar jegliche deutsche Beteiligung irgendwann ausbleibt, bist Du ebenso schnell wieder weg, wie Dich Michels Erfolge überhaupt erst auf den Motorsport aufmerksam gemacht haben.

Mir ging es nur darum hier darzulegen dass Honda durch den Einstieg 2015 einen Nachteil hat. Das war auch der Ausgangspunkt der Diskussion.

Richtig, und Du konntest trotz tausender Worte nicht ein schlüssiges Argument auflisten, das einen Nachteil für den späteren Einstieg Hondas darstellen würde. Nichts als "sicherlich, ich denke, du kannst davon ausgehen, ich glaube..." Also das genaue Gegenteil, was man im deutschen Sprachgebrauch als Fakten definieren würde!

Beitrag Donnerstag, 23. Mai 2013

Beiträge: 46329
formelchen hat geschrieben:
Wie MichaelZ schon schrieb, denkt auch Honda über eine Fabrik in England nach. Ich habe gelesen, dass man auch über eine Übernahme der Cosworth-Fabrik nachdenkt. Du solltest da also erstmal den Ball flach halten.

Die Hersteller schauen, dass sie die Kosten möglichst gering halten, das ist völlig legitim. Und wenn sie dies durch den Aufkauf einer Fabrik realisieren können, dann tun sie das auch. Renault hat damals Benetton aufgekauft, BMW hat Sauber aufgekauft und auch Honda hat damals ein bestehendes Team aufgekauft.

Mit den Motorenfabriken kann es da durchaus ähnlich sein.

Es geht aber nicht darum, dass man aus Cosworth Honda macht, sondern da gehts nur um die Räumlichkeiten.

Es ändert nichts an der Tatsache, dass ein Topfahrer im Auto sinnvoller ist als ein Fahrer zweiter oder dritter Wahl. Das ist bei den Tests kaum anders als bei den Rennen.

Deswegen hat Ferrari auch jahrelang Fahrer wie Luca Badoer oder Marc Gené als Testfahrer gehabt... Und solche Fahrer gibts zu Hauf am Markt.

Ach ich habe gar nicht mitbekommen, dass McLaren auch in Japan stationiert ist. :lol:

Oder fährt der Motor alleine ohne Chassis um die Strecke?
Oder testen sie die Motoren in einer Civic-Karosserie?? :lol:

Wie ich schon schrieb: Honda hat EIGENE Rennwagen in der Fabrik.

Vielleicht baut Honda einen super Motor, vielleicht auch nicht.

Und das ist der Punkt. Wenn der Motor gut ist, dann ist er genauso gut ob er jetzt 2014 oder 2015 kommt. Honda kann reagieren, auch wenn der Rahmen dazu kleiner wird, aber es ist nicht so, dass alle Teams 2014 noch verbessern dürfen und 2015 ist das nicht mehr der Fall. Man darf die kommenden fünf Jahre Dinge noch ändern, nur halt von Jahr zu Jahr weniger, aber wie viel weniger, das weißt du doch gar nicht. Das stand bisher nirgends.

Und jetzt gehts halt darum, ob Honda nen guten Motor baut oder nicht. Darüber zu spekulieren ist müßig, weil das keiner weiß. Auf jeden Fall ist es aber ein Vorteil, dass mit Gilles Simon der Mann bei Honda arbeitet, der die Motorenregeln aufgestellt hat.


Da müsste Honda schon ebenfalls mit zwei Autos testen.

Was wir ja bisher auch noch gar nicht hier erwähnt haben:

Mercedes, Ferrari und Renault treten als Motorenhersteller mit mehreren Teams an und sammeln schon allein deshalb so viele Daten und Erfahrungen, dass Honda das überhaupt gar nicht schaffen kann hinsichtlich der Kilometern-Mengen.

Dafür müssen die F1-Teams am Wochenende Motor schonen wie eh und je: Nur noch 5 statt bisher 8 Motoren sind dann erlaubt - und das bei neuen Regeln!

Ich hoffe dass noch 1-2 weitere Motorenhersteller in die F1 kommen. Vielleicht BMW, VW oder Toyota.

Glaub ich nicht. Toyota und BMW haben schon dementiert und VW kommt doch eh nicht. Die Ecclestone-BMW-Geschichte dient doch nur dazu, um Renault unter Druck zu setzen.

Beitrag Donnerstag, 23. Mai 2013

Beiträge: 10919
Wenn ich mir das momentan so anschaue scheinen Tracktests für die Motorenhersteller eh recht nebensächlich - jedenfalls hat kaum einer um mehr Vorbereitungszeit für 2014 gebeten, oder?
Aber wenn wir schon dabei sind - ist eigentlich ein interessantes Thema! Wäre es denn theoretisch denkbar, dass einer der Hersteller meint auf der Strecke testen zu müssen und das neue Ding in ein 2010er Chassis, ein IndyCar oder einen LMP1 baut??? Was sagt dann das Testverbot? Ist ja eigentlich das Grundprinzip eines Global Race Engines, wer will wem denn verbieten das Ding spazierenzufahren?
"Wir sind beide tolle Fahrer, nur dass der eine mehr Glück hatte, so lange Zeit in einem so guten Auto zu sitzen."

"I'm just trying to race and this sport these days is more about penalties than about racing. "

Beitrag Donnerstag, 23. Mai 2013

Beiträge: 26966
MichaelZ hat geschrieben:
Deswegen hat Ferrari auch jahrelang Fahrer wie Luca Badoer oder Marc Gené als Testfahrer gehabt... Und solche Fahrer gibts zu Hauf am Markt.

Wenn Ferrari in Problemen steckte mussten meistens die Einsatzfahrer ran, als die Testfahrten damals unlimitiert waren. Ich kann mich durchaus noch erinnern, wie oft es hieß, dass Schumacher wieder selbst testete.

Badoer und Gené haben natürlich auch viel gestestet, um die Einsatzfahrer zu entlasten.

Heute siehts aber mit dem Testverbot ganz anders aus. Du kannst ja mal ne Auswertung machen wie viele Kilometer Badoer und Gené in den letzten 3-4 Jahren abgespult haben, dann wirst du sehen, dass das nicht viele waren.

Heute sitzen die Testfahrer fast nur noch im Simulator, die Testarbeit auf der Strecke wird zu 85% von den Einsatzfahrern erledigt weil die Testkilometer so limitiert sind.



Wie ich schon schrieb: Honda hat EIGENE Rennwagen in der Fabrik.

Ja und? Welche sollen das sein? Meinst du sie testen mit dem 2008er Honda????
Meinst du das wäre repräsentativ für die Autos die man heute hat???



Und das ist der Punkt. Wenn der Motor gut ist, dann ist er genauso gut ob er jetzt 2014 oder 2015 kommt. Honda kann reagieren, auch wenn der Rahmen dazu kleiner wird, aber es ist nicht so, dass alle Teams 2014 noch verbessern dürfen und 2015 ist das nicht mehr der Fall. Man darf die kommenden fünf Jahre Dinge noch ändern, nur halt von Jahr zu Jahr weniger, aber wie viel weniger, das weißt du doch gar nicht. Das stand bisher nirgends.

Stimmt, im Detail kenne ich die Reglementierungen nicht. Aber es ist Fakt dass die Änderungsmöglichkeiten von Jahr zu Jahr zurückgeschraubt werden und die 2014 in der F1 vertretenen Hersteller weitaus mehr und brauchbarere Daten sammeln können als Honda.


Und jetzt gehts halt darum, ob Honda nen guten Motor baut oder nicht. Darüber zu spekulieren ist müßig, weil das keiner weiß. Auf jeden Fall ist es aber ein Vorteil, dass mit Gilles Simon der Mann bei Honda arbeitet, der die Motorenregeln aufgestellt hat.

Natürlich könnte das ein Vorteil sein. Die Frage ist auch, wie lang Honda schon an dem Motor arbeitet und wie weit sie sind. Aber das wissen nur die Leute bei Honda selbst....


Dafür müssen die F1-Teams am Wochenende Motor schonen wie eh und je: Nur noch 5 statt bisher 8 Motoren sind dann erlaubt - und das bei neuen Regeln!

Stimmt aber als die Regeln mit den 8 Motoren eingeführt wurde, war das auch eine eklatante Änderung und es trotzdem kaum Motorschäden. Ich glaube das ist kein großes Problem für die Hersteller.

Es ändert ja auch nichts an der Tatsache, dass jeder der drei Hersteller mit mindestens zwei Teams vertreten ist.



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Beitrag Donnerstag, 23. Mai 2013

Beiträge: 46329
Die Diskussion ist und bleibt für mich eine Schein-Diskussion. Honda kann einen schlechten Motor bauen, oder einen guten. Es gibt sowohl Argumente dafür, als auch dagegen. Aber vorhersagen kann man das nicht.

Beitrag Donnerstag, 23. Mai 2013

Beiträge: 46329
Mav05 hat geschrieben:
Wenn ich mir das momentan so anschaue scheinen Tracktests für die Motorenhersteller eh recht nebensächlich - jedenfalls hat kaum einer um mehr Vorbereitungszeit für 2014 gebeten, oder?
Aber wenn wir schon dabei sind - ist eigentlich ein interessantes Thema! Wäre es denn theoretisch denkbar, dass einer der Hersteller meint auf der Strecke testen zu müssen und das neue Ding in ein 2010er Chassis, ein IndyCar oder einen LMP1 baut??? Was sagt dann das Testverbot? Ist ja eigentlich das Grundprinzip eines Global Race Engines, wer will wem denn verbieten das Ding spazierenzufahren?


Naja doch die Teams wollen schon mehr testen - finden aber keine Mehrheit. Den kleinen Teams ist das wurscht.

Getestet werden darf mit allem, nur nicht mit dem aktuellen und dem Vorjahres-F1.

Beitrag Sonntag, 26. Mai 2013

Beiträge: 26966
Was für ein tolles Rennen von dem McLaren-Neuzugang. :lol: :lol: :lol:

Also ernsthaft: der Speed von Perez ist mittlerweile recht gut und auf dem Level von Button, teilweise sogar besser.

Aber was nützt es wenn der Fahrer ständig Crashes baut, sich bei nahezu allen Weltmeistern und anderen Fahrern im Feld durch wilde Aktionen unbeliebt macht und am Ende ohne Punkte ausgeht???

So langsam dürfte es auch einem Ron Dennis dämmern, dass man da einen Griff ins Klo gemacht hat.
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Beitrag Montag, 27. Mai 2013

Beiträge: 46329
Das Manöver gegen Alonso fand ich okay - der traut sich wenigstens was. Die Strafe gegen Alonso war allerdings lächerlich.

Und die zwei Manöver gegen Räikkönen waren falsch - da könnte man durchaus auch eine Strafe aussprechen. Grosjean hat ja auch eine bekommen.

Beitrag Montag, 27. Mai 2013

Beiträge: 0
MichaelZ hat geschrieben:
Das Manöver gegen Alonso fand ich okay - der traut sich wenigstens was. Die Strafe gegen Alonso war allerdings lächerlich.

Und die zwei Manöver gegen Räikkönen waren falsch - da könnte man durchaus auch eine Strafe aussprechen. Grosjean hat ja auch eine bekommen.


Die Strafe gegen Alonso war einfach lächerlich. Und ich würde mich nicht wundern, wenn dass die Ursache für die weiteren Vorfälle war.
Er hat damit ja quasi einen Freifahrtschein bekommen. "Stech einfach mal rein, und hoff das dein Gegner ausweicht".
Für mich war das kein Racing, was Perez im gesamten Rennen gezeigt hat. Auch die Aktion gegen Alonso nicht.

Klar, es war ein Versuch, aber ein Misslungener. Kein erfolgreiches Überholmanöver, wie es ja dann den Anschein hatte.

Beitrag Montag, 27. Mai 2013

Beiträge: 26966
bredy hat geschrieben:
MichaelZ hat geschrieben:
Das Manöver gegen Alonso fand ich okay - der traut sich wenigstens was. Die Strafe gegen Alonso war allerdings lächerlich.

Und die zwei Manöver gegen Räikkönen waren falsch - da könnte man durchaus auch eine Strafe aussprechen. Grosjean hat ja auch eine bekommen.


Die Strafe gegen Alonso war einfach lächerlich. Und ich würde mich nicht wundern, wenn dass die Ursache für die weiteren Vorfälle war.
Er hat damit ja quasi einen Freifahrtschein bekommen. "Stech einfach mal rein, und hoff das dein Gegner ausweicht".
Für mich war das kein Racing, was Perez im gesamten Rennen gezeigt hat. Auch die Aktion gegen Alonso nicht.

Klar, es war ein Versuch, aber ein Misslungener. Kein erfolgreiches Überholmanöver, wie es ja dann den Anschein hatte.



100% Zustimmung!!

Wobei wenn man es genau nimmt hatten die Stewards Recht - Alonso hat vom Abkürzen profitiert, denn ohne Abkürzen hätte es gescheppert. :D
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Beitrag Montag, 27. Mai 2013

Beiträge: 248
davidson hat auf sky klar gezeigt das es im falle alonso noch platz gab. auf der strecke.
haben die stewards wohl das gleiche gesehen.

button nannte das überholmanöver GEGEN ihn brilliant..

das perez versucht hat kimi zu überholen, war dann allerdings dumm. zumal ihn kimi ja schon in der vorrunde richtung leitplanke gequetscht/geblockt hat.

button leider etwas blass im rennen, und macht den gleichen fehler wie alonso.
wirklich schlechtes rennen der beiden.

Die Strafe gegen Alonso war allerdings lächerlich.

welche strafe?

Beitrag Montag, 27. Mai 2013

Beiträge: 1679
davidson hat auf sky klar gezeigt das es im falle alonso noch platz gab. auf der strecke.
haben die stewards wohl das gleiche gesehen.

hier möchte ich dann doch widersprechen. der einzige weg für alonso wäre gewesen, über den curb der schikane zu räubern und sich recht sicher den flügel zu beschädigen, oder in perez hineinzufahren.

ebenfalls war perez bei dem manöver gegen alonso bis zum scheitelpunkt mit seinen vorderrädern nie näher an alonso, als auf der höhe dessen seitenkästen. aus der onboardansicht von perez wird dies deutlich. dennoch hat perez es darauf angelegt alonso vor die entscheidung zu stellen, vorbeilassen, oder crash.
ich denke, dass der positionswechsel dann in perez kopf einen freifahrtschein eingelöst hat, denn es später bei raikonnen zu versuchen, obwohl dieser schon vor dem anbremsen die tür zu macht war einfach nur dumm.

dem alonso zwischenfall würde ich dennoch nicht zu viel bedeutung beimessen, denn diese vorbeilassen oder es kracht "taktik" gibt es nicht erst seit perez. der eine oder andere held derer, die mclaren nun einen griff ins klo attestieren hat dies ebenfalls bis zum exzess so praktiziert.
bei:

Aber was nützt es wenn der Fahrer ständig Crashes baut, sich bei nahezu allen Weltmeistern und anderen Fahrern im Feld durch wilde Aktionen unbeliebt macht


habe ich irgendwie ein dejavu.

Beitrag Montag, 27. Mai 2013

Beiträge: 248
der einzige weg für alonso wäre gewesen, über den curb der schikane zu räubern und sich recht sicher den flügel zu beschädigen


ob der flügel "mit sicherheit" das nicht überlebt hätte ist natürlich spekulatius.
aber das reglement ist da ja eindeutig.
da war platz den perez gelassen hat.

Aber was nützt es wenn der Fahrer ständig Crashes baut, sich bei nahezu allen Weltmeistern und anderen Fahrern im Feld durch wilde Aktionen unbeliebt macht


habe ich irgendwie ein dejavu.


yepp, mehrfach..
und alle sind weltmeister und idole der heutigen fahrer...
muss man sich also eigentlich nicht wundern

Beitrag Montag, 27. Mai 2013

Beiträge: 46329
ahead hat geschrieben:
Die Strafe gegen Alonso war allerdings lächerlich.

welche strafe?


Dass wiedervorbeilassen.

Beitrag Montag, 27. Mai 2013

Beiträge: 2343
MichaelZ hat geschrieben:
Das Manöver gegen Alonso fand ich okay - der traut sich wenigstens was. Die Strafe gegen Alonso war allerdings lächerlich.

Und die zwei Manöver gegen Räikkönen waren falsch - da könnte man durchaus auch eine Strafe aussprechen. Grosjean hat ja auch eine bekommen.

Eigentl. waren auch schon die Manöver gegen Button und Alonso nicht ganz durchdacht. Sicherlich schaut es spektakulär aus, wenn er sich da nebenan vorbeibremst. Aber sowas ist halt alles nur dahingehend kalkuliert, dass der andere entweder Platz macht/gerade aus fährt bzw. es zum Crash kommt. Mit einem sauberen Überholmanöver hat das nichts zutun gehabt. Es kommt ja nicht von ungefähr, dass sich vorne eigentl. niemand "wehgetan" hat (obwohl die auch fast alle unter einer Sekunde Abstand fuhren), da allen dort das Risiko bewusst war und so ein Überholvorgang einzig mit der Brechstange vollzogen hätte werden können - oder der Gegner hätte einen Fehler gemacht. Perez fuhr halt so, als wenn die Fahrer nicht da wären - was in Monaco eigentl. immer fatal ist und schlussendlich hat er dafür auch bezahlt, weil nicht jeder so Platz macht wie es sich das vorstellt... Da muss er noch einiges lernen...

Beitrag Montag, 27. Mai 2013

Beiträge: 248
ahead hat geschrieben:
Die Strafe gegen Alonso war allerdings lächerlich.

welche strafe?


Dass wiedervorbeilassen.


sorry war schon klar :lol:
aber eine strafe hätte alonso nur bekommen wenn er perez nicht wieder vorbei gelassen hätte :drink:
(bitte nicht zu ernst nehmen)

im ersten moment dachte ich perez kriegt für die aktion eine strafe, nur... wofür eigentlich?
als ich hinterher die videobilder gesehen habe, war allerdings klar die regularien waren "erfüllt".
ein bischen sehr hartes fahren von perez, wenn auch ein "eigentliches" standartüberholmanöver(blockpass).

Beitrag Montag, 27. Mai 2013

Beiträge: 10919
Wenn die Strafe für Alonso allerdings "vertretbar" war stellt sich mir die Frage warum es für die erste Kimi-Perez-Aktion keine gab - egal ob für Kimi oder Perez...
"Wir sind beide tolle Fahrer, nur dass der eine mehr Glück hatte, so lange Zeit in einem so guten Auto zu sitzen."

"I'm just trying to race and this sport these days is more about penalties than about racing. "

Beitrag Montag, 27. Mai 2013

Beiträge: 0
Mav05 hat geschrieben:
Wenn die Strafe für Alonso allerdings "vertretbar" war stellt sich mir die Frage warum es für die erste Kimi-Perez-Aktion keine gab - egal ob für Kimi oder Perez...


Beide haben die Schikane verpasst. Ganz einfach.

Beitrag Dienstag, 28. Mai 2013

Beiträge: 1614
MichaelZ hat geschrieben:
Die Strafe gegen Alonso war allerdings lächerlich.


welche strafe?

das er den durch abkürzen erzielten vorteil hergeben mußte ist keine strafe...

bredy hat geschrieben:
Und ich würde mich nicht wundern, wenn dass die Ursache für die weiteren Vorfälle war.
Er hat damit ja quasi einen Freifahrtschein bekommen. "Stech einfach mal rein, und hoff das dein Gegner ausweicht".
Für mich war das kein Racing, was Perez im gesamten Rennen gezeigt hat. Auch die Aktion gegen Alonso nicht.


was ist denn für dich richtiges racing? brav hintereinander herfahren?

sich innen danebenzusetzen und dem andren die linie blockieren um vorbeizukommen ist DAS standardüberholmöver im motorsport.

manchem ist das wohl nicht mehr klar, seit es in der F1 zum standard wurde mit drs einfach auf der geraden vorbeizurollen - aber das ist kein maßstab...

ahead hat geschrieben:
und alle sind weltmeister und idole der heutigen fahrer...


ich weiß nicht, irgendwas muß am f1-WM dran sein... irgendwie werden die alle immer mehr zu unsympathischen diven, die austicken/rumheulen, wenn nicht alles nach ihrem gusto läuft... selbst raikkonen entwicklet sich in die richtung...

bredy hat geschrieben:
Mav05 hat geschrieben:
Wenn die Strafe für Alonso allerdings "vertretbar" war stellt sich mir die Frage warum es für die erste Kimi-Perez-Aktion keine gab - egal ob für Kimi oder Perez...


Beide haben die Schikane verpasst. Ganz einfach.


ich denke eher es ist der crash gemeint. da hätte mMn aber kimi eher eine strafe verdient als perez. perez war einfach ein bißchen überoptimistisch. kimi hat - aus perez onboard gut zu erkennen - ganz gezielt so zugemacht, das perez in die leitplanke mußte...

Beitrag Dienstag, 28. Mai 2013

Beiträge: 2951
Für mich sah das mehr so aus, als wäre Kimi da einfach seine Linie gefahren, weil er wohl selbst nicht damit gerechnet hätte, dass Perez es nochmal da versucht. Er war ja auch noch ein gutes Stück vor Perez, insofern wäre eine Strafe gegen ihn da auch falsch.
R.I.P. Marco Simoncelli
20.01.1987-23.10.2011

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