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Nach Punkten, oder nach Leistung?

Diskussionsforum ĂŒber Fahrer in der Formel 1.
Beitrag So MĂ€r 25, 2012 11:00 pm
Kimika Premium Club Mitglied
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BeitrÀge: 3569
Wenn man jetzt die unglaublich streitbare Frage nach dem "besten" Fahrer stellen möchte:
Welchen Maßstab legt man an?

Geht es wirklich nur um die Punkte, dass der Weltmeister am Ende des Jahres wirklich der fÀhigste Fahrer war, oder kann es auch ein anderer sein, der sich aufgrund der RennumstÀnde nicht nach Punkten durchgesetzt hat.

Sofern man vom "Punktebesten" ausgeht, klammert man das Auto zu unrecht aus? War es nur der Fahrer? Und sitzen wirklich nur die besten Fahrer in den "besten" Autos?

Das Problem mit der ZuverlĂ€ssigkeit hat enorm an Bedeutung verloren. Heute muss kein Team mit Mercedes-Motoren mehr fĂŒrchten, dass das Aggregat zu rauchen anfĂ€ngt. Prinzipiell macht die ZuverlĂ€ssigkeit das Ganze wesentlich vergleichbarer. Soll man es dennoch im Bezug auf die FĂ€higkeiten der Fahrer mit einbeziehen, oder gehört es zum Paket Fahrer-Auto dazu?

Was passiert, wenn man die Fahrer nicht aufgrund von Punkten in der WM Wertung vergleicht, sondern nach Form in den Jahren. Meinetwegen nach Überholmanövern oder speziellen StĂ€rken, wie Schnelligkeit, oder reifenschonendem Fahrstil.

Sofern man die "Punkte-Weltmeister" nicht so hoch wertet, was bedeutet der Titel dann noch?

Wonach geht ihr?

Beitrag So MĂ€r 25, 2012 11:13 pm
Der_KaY Premium Club Mitglied
Premium Club Mitglied

BeitrÀge: 1011
Nee ey, ich geh jetzt ins Bett.
Widme mich morgen deiner Frage.
FĂŒr heute habe ich die Schnauze voll. Bild

Gute Nacht!

Beitrag So MĂ€r 25, 2012 11:16 pm

BeitrÀge: 8494
Schön dass du zu diesem Thema jetzt einen Thread aufmachst.

Also nur nach Punkten kann man natĂŒrlich nicht gehen. In der F1 spielt das Material eine große Rolle. Ein Fahrer kann nur die meisten Punkte holen, wenn sein Auto auch konkurrenzfĂ€hig genug ist.

Das heißt aber nicht, dass der Weltmeister IMMER auch automatisch im besten Auto sitzt.

Nehmen wir nur mal die Saison 2007. Beim Speed waren Ferrari und McLaren unterm Strich auf einem Level. Der Ferrari war jedoch etwas unzuverlÀssiger. Kimi hat trotzdem den Titel geholt - in meinen Augen mit einem Auto das unterm Strich nur das zweitbeste Auto gewesen ist.

Oder nehmen wir die Saison 1996, als der Williams eindeutig das beste Auto war. War Hill damals fahrerisch besser als Schumacher, der mit der Ferrari-Gurke immerhin 3 Siege holte, aber bei quasi jedem 2. Rennen technische Probleme hatte?? Ich finde nicht.


Es hĂ€ngt alles extrem vom Material ab. Andererseits muss ein Fahrer auch die Gelegenheit nutzen, wenn er im besten Auto sitzt. Hier war 2011 doch ein gutes Beispiel. Vettel holte ĂŒberlegen die WM mit dem recht eindeutig besten Auto, wĂ€hrend es sein Teamkollege nichtmal auf P2 schaffte.


Letztlich ist dieses Thema sehr subjektiv. FĂŒr mich zĂ€hlen nicht die Punkte allein. Es spielen auch andere Faktoren hinein. Zum Beispiel technische Defekte, der Speed des Autos, Kollisionen und deren Schuldfrage etc.

Beitrag Mo MĂ€r 26, 2012 12:29 pm

BeitrÀge: 24327
Also entscheidend sind die Punkte.

Aber auch ich versuche dieses Jahr mal die Fahrer nach Leistung zu bewerten und habe mir da ein Schulnotensystem einfallen lassen. Ich gebe nach jedem Wochenende den Fahrern eine Schulnote eben von 1 bis 6 und dann wird zusammengezĂ€hlt. Der mit der geringsten Zahl war dann fĂŒr mich der beste Fahrer des Jahres (derzeit liegt Alonso vorn), klar schwingt da vielleicht auch ein bisschen Sympathie mit und ob das 100% immer gerecht ist, weiß ich auch nicht.

Aber ich versuchs dieses Jahr mal und schaue was am Ende dabei rauskommt. Kanns euch ja mitteilen.,

Beitrag Mo MĂ€r 26, 2012 12:43 pm

BeitrÀge: 8494
MichaelZ hat geschrieben:
Also entscheidend sind die Punkte.

Aber auch ich versuche dieses Jahr mal die Fahrer nach Leistung zu bewerten und habe mir da ein Schulnotensystem einfallen lassen. Ich gebe nach jedem Wochenende den Fahrern eine Schulnote eben von 1 bis 6 und dann wird zusammengezĂ€hlt. Der mit der geringsten Zahl war dann fĂŒr mich der beste Fahrer des Jahres (derzeit liegt Alonso vorn), klar schwingt da vielleicht auch ein bisschen Sympathie mit und ob das 100% immer gerecht ist, weiß ich auch nicht.

Aber ich versuchs dieses Jahr mal und schaue was am Ende dabei rauskommt. Kanns euch ja mitteilen.,



Auf der Konkurrenzseite mit dem Auto, dem Motor und dem Sport gibt es auch nach jedem Rennen eine Bewertung, die meistens auch sehr treffend ist, finde ich.

Gab es dort auch letztes Jahr schon - und am Jahresende wir dann halt der Durchschnitt aller Rennen ermittelt.

Beitrag Mo MĂ€r 26, 2012 1:02 pm

BeitrÀge: 24327
Ja, sollte ein Fahrer neu dazu kommen oder einer nicht mehr dabei sein, dann werde ich auch den Durchschnitt ausrechnen mĂŒssen.

Beitrag Mo MĂ€r 26, 2012 2:36 pm
albj Premium Club Mitglied
Premium Club Mitglied

BeitrÀge: 5392
Das ist alles wahnsinnig schwer zu beurteilen, z.B. wie soll man die Leistung eines Kovolainen oder de la Rosa objektiv bewerten, wenn man sie so gut wie nicht zu sehen bekommt?
Oder die WM von Vettel? Klar bestes Auto 2011, unangefochtene Nr. 1 im Team, Webber völlig indisponiert?
Klar, er fuhr eine tolle, fehlerlose Saison. Aber wer sonst hÀtte das Gleiche an seiner Stelle und in seiner Position auch geschafft? Alonso? Hamilton? Schumacher? Niemand?

Welche Kriterien zieht man heran? Punkte?, UmstÀnde im Rennen?, Quali, Teamkollege, Wetter, Biorythmus, Augenfarbe, Lieblingsessen?
Oder wie die Fachausgabe der Auto-SauBLÖD bei den Schulnoten fĂŒrÂŽs Rennen die NationalitĂ€t?

Ich meine, eine objektive Bewertung ĂŒber eine volle Saison ist nicht möglich, aber man kann versuchen, die SubjektivitĂ€t in Grenzen zu halten, indem man z.B. seine Sym- bzw. Antipathien außen vor lĂ€sst.

FĂŒr 2012 wĂŒrde ich Alonso und RĂ€ikkönen am besten bewerten. Beide mit - abgesehen vom versauten Quali in Melbourne - mit herausragenden Leistungen. Alle anderen zeigten imo mehr SchwĂ€chen oder fielen kaum auf. Oder können kaum bewertet werden, da sie zu wenig fuhren oder Pech hatten (z.B. Schumacher, Grosjean).

Beitrag Mo MĂ€r 26, 2012 3:31 pm
Kimika Premium Club Mitglied
Premium Club Mitglied

BeitrÀge: 3569
Ja gut. Es geht ja eben darum, dass man versucht seine eigenen Sympathien ein bisschen auszutricksen, um irgendwie einen objektiveren Maßstab zu finden.

Ich hab so meine Probleme mit den Statistiken, weil sie eben Rennverlauf, oder das Auto komplett ausklammern. Keine Statistik gibt wieder, wenn eine dumme Safety-Car-Regelung einen fĂŒhrenden Fahrer zu unrecht nach hinten gespĂŒlt hat.

Insgesamt kann ich mich bis auf wenige Ausnahmejahre mit den jeweiligen Weltmeistern arrangieren. Andererseits ist mir das aber auch zu pauschal, wenn ein Fahrer wegen der UnzuverlĂ€ssigkeit seines Autos um Siege gebracht wurde. Oder wenn ein Fahrer das Pech hat, in einer Saison mehrmals von RennunfĂ€llen betroffen zu sein. FĂŒr mich kann er, jenseits der WM dennoch der beste Fahrer im Feld sein. Auch ohne WM.

FĂŒr diese Saison ist absehbar, dass es Alonso im Ferrari echt schwer haben wird, wenn das Rennen normal verlĂ€uft. Ihn deswegen aber nicht mehr zu den Topfahrern zu zĂ€hlen ist purer Unfug. Bringen ihn herausragende Leistungen nicht immer zwangsweise aufs Podium, heißt das nicht, dass er nicht am Ende des Jahren vielleicht gesamt betrachtet doch besser war, als der WM. Deswegen stechen die Leistungen von Kimi und Alonso im Moment auch heraus, weil sie nicht mit dem besten, im Feld vorhandenen Material unterwegs sind und wahrscheinlich beide nicht WM werden (nach jetziger MaterialeinschĂ€tzung und der Prognose, dass mit der Weiterentwicklung der Autos keine großen Verschiebungen zwischen den Teams mehr zustande kommen).

Heiß aber nicht, dass der WM nicht verdienter WM ist, weil er das "Pech" hat, mit dem besten Material die meisten Punkte geholt zu haben. Es schadet nichts, in der Bewertung ein paar Graustufen zu sehen.

Mich persönlich fĂŒhren diese Überlegungen dazu, Fahrer nicht unbedingt zu schnell zu verurteilen. Alonso hat im Minardi angefangen. Was hat das ĂŒber seine FĂ€higkeiten ausgesagt? Überhaupt nichts. Vielleicht mĂŒsste man sich das Mittelfeld und die "Hinterherfahrer" mal genauer ansehen. Zumal es im Mittelfeld auch schwerer zu fahren sein wird, als vorne an der Spitze.

Beitrag Mo MĂ€r 26, 2012 3:41 pm

BeitrÀge: 24327
Jo hab ich ja schon gesagt, dass das wohl nicht immer alles 100% subjektiv ist und das das auch nicht unbedingt leicht ist. Aber ich denke auf 20 Rennen hinaus kann man sich da schon ein Bild machen.

Alonso jedenfalls ist bei mir derzeit auch vorne.

Beitrag Mo MĂ€r 26, 2012 3:49 pm

BeitrÀge: 24327
Kimika hat geschrieben:
Heiß aber nicht, dass der WM nicht verdienter WM ist, weil er das "Pech" hat, mit dem besten Material die meisten Punkte geholt zu haben.


Motorsport war ganz frĂŒher eine Sache des Fahrzeugs, weniger des Fahrers. In dem Sport geht es nunmal auch ums Material, nicht nur um den Fahrer an sich. Von dem her ist eigentlich jeder Weltmeister verdient Weltmeister, der sich die WM fair und ohne Regelwidrigkeiten holt.

Beitrag Mo MĂ€r 26, 2012 6:07 pm
albj Premium Club Mitglied
Premium Club Mitglied

BeitrÀge: 5392
Es geht also doch auch niveauVOLL. Toller Thread, danke Kimika :P Bild Bild

Kimika hat geschrieben:
Insgesamt kann ich mich bis auf wenige Ausnahmejahre mit den jeweiligen Weltmeistern arrangieren.

Und welche Jahre wÀren das?
Ich rechne mal bis 2000 zurĂŒck und komme dabei zu dem Schluss, dass das (jeweils angewandte) Punktesystem noch am besten fĂŒr Gerechtigkeit und ObjektivitĂ€t sorgt:

2000: HĂ€kkinen hĂ€tte schon allein fĂŒr die Aktion in Spa den Titel verdient gehabt. Aber als es um die Wurst ging, war Ferrari stĂ€rker als McLaren. WM Schumacher imo i.O.

2001: HĂ€kkinen erst im Pech, dann keinen Bock mehr. WM MSC i.O.

2002: Überlegener MSC im ĂŒberlegenen Ferrari. Klare Sache.

2003: Die Highlights setzten imo RÀikkönen und Montoya. Aber in den entscheidenden Rennen war Ferrari top. MSC nicht unverdient WM.

2004: siehe 2002.

2005: Da tu ich mir schwer. Alonso/Renault anfangs und Ende der Saison klar am stÀrksten.
Aber dazwischen McLaren das schnellste Auto und Kimi bei gefĂŒhlt jedem 2. Rennen 10 P strafversetzt zum Sieg.
Beide in Suzuka mit einem der besten Rennen ihrer Karriere.
Fazit: Alonso verdienter WM, RÀikkönen hÀtte es aber ebenso verdient gehabt.

2006: Alonso verteidigt den Titel gegen MSC und vor allem die FIA. Alles andere wÀre imo ein Skandal gewesen.

2007: Kimi holt nach holprigem Saisonstart die WM gegen Alonso und Hamilton, die sich lieber gegenseitig auf die FĂŒĂŸe steigen. Nebenbei gewinnt RĂ€ikkönen die meisten Rennen, ergo völlig verdienter WM.
Bleibt immer noch ein winzig kleines ?, ob McLaren ĂŒberhaupt WM werden DURFTE...

2008: Knapper Sieg Hamiltons gegen Massa, das HĂ€tschelkind der FIA und der Todt-Connection.
Alles andere wÀre imo ein Skandal gewesen.

2009: Der geniale DD Brawns trug Button letztlich zum Titel, obwohl Brawn am Ende schwÀchelte. JB verdienter WM.

2010: Wenn zwei am Ende hinter einem zweitklassigen Russen verhungern, freut sich der Dritte.
Angesichts der eigenen Pleiten, Pech und Pannen und der UnfÀhigkeit der Konkurrenz verdienter WM Vettel.

2011: Überlegener Vettel im ĂŒberlegenen RB unangefochtener WM.

2012: Nach bisherigen Erkenntnissen heißt fĂŒr mich der logische WM:





Verdammt, der Kerl mit der Startnummer 4 halt...

Beitrag Mo MĂ€r 26, 2012 6:34 pm

BeitrÀge: 8494
albj hat geschrieben:
FĂŒr 2012 wĂŒrde ich Alonso und RĂ€ikkönen am besten bewerten. Beide mit - abgesehen vom versauten Quali in Melbourne - mit herausragenden Leistungen. Alle anderen zeigten imo mehr SchwĂ€chen oder fielen kaum auf. Oder können kaum bewertet werden, da sie zu wenig fuhren oder Pech hatten (z.B. Schumacher, Grosjean).



Ich sehe Perez auch weit vorne. Er holte in beiden Rennen Punkte - Melbourne war zwar nicht ganz optimal, aber dafĂŒr hat er in Malaysia wirklich eine Meisterleistung gezeigt.

Grosjean hatte ĂŒbrigens nicht Pech, vielmehr war es UnfĂ€higkeit. Über Melbourne kann man vielleicht streiten, aber in Malaysia hat er sich im Rennen gleich zwei große Schnitzer geleistet und wirkte mit dem Regen sehr ĂŒberfordert.

Seine Quali-Leistungen waren dagegen ziemlich gut und der Speed scheint auch zu stimmen, wenn er denn ohne Crash und Dreher auskommt.

Beitrag Mo MĂ€r 26, 2012 6:47 pm

BeitrÀge: 988
alles bewerten hilft nichts...am ende zÀhlen nur die punkte! und wenn ich einen glock, kovalainen oder senna beurteilen muss, dann orientiert sich das am teamkollegen. ob jemand anderes als teamkollege besser gewesen wÀre ist dabei genauso subjektiv.

am ende der saison kann man dann durchaus anhand der ergebnisse ein brauchbares fazit ziehen, da derjenige meistens auch dort steht wo er hingehört...und zwar im verhÀltnis zu seiner eigenen leistung und der des autos - warum macht ihr es euch also so kompliziert?

Beitrag Mo MĂ€r 26, 2012 6:51 pm

BeitrÀge: 8494
ferrari fan hat geschrieben:
alles bewerten hilft nichts...am ende zÀhlen nur die punkte! und wenn ich einen glock, kovalainen oder senna beurteilen muss, dann orientiert sich das am teamkollegen. ob jemand anderes als teamkollege besser gewesen wÀre ist dabei genauso subjektiv.




Bei Fahrern wie Glock, Bruno Senna oder Kovalainen darf auch etwas wichtiges nicht vergessen werden:

Sie hatten alle drei ihre Chance in besseren Autos, haben dabei nicht ĂŒberzeugt und sitzen nun in schlechteren Autos.


Kovalainen hat gegen Hamilton keinen Stich gesehen in den zwei Jahren bei McLaren. Glock konnte bei Toyota zwar einige Glanzpunkte setzen, aber so richtig konnte er dann am Ende auch nicht ĂŒberzeugen, sonst sĂ€ĂŸe er heute nicht in dieser Gurke. Und Senna hat letztes Jahr bei Renault nicht wirklich ĂŒberzeugt - wenigstens sitzt er aber jetzt noch im halbwegs guten Williams.
Zuletzt geÀndert von formelchen am Mo MÀr 26, 2012 7:27 pm, insgesamt 1-mal geÀndert.

Beitrag Mo MĂ€r 26, 2012 7:25 pm
AWE

BeitrÀge: 12339
Der "BESTE " hat meiner Meinung nach nur bedingt was mit Punkten und Titeln zu tun ,sondern spiegelt sich darin wieder ,das derjenige aus dem was er hat das beste macht ,dabei sportlich iO bleibt und auch sonst ein positives AushĂ€ngeschild fĂŒr den Sport darstellt .
Moss ,Amon und Co. sind dafĂŒr die besten Beispiele .

Der "ERFOLGREICHSTE "ist der mit den meisten Punkten und Titeln .

NatĂŒrlich waren nicht immer die besten auch die TiteltrĂ€ger der Saison . Aber es soll ja bekanntlich der erfolgreichste der Weltmeister werden . Und da gibts fĂŒr mich ,mit einer bedauerlichen
Ausnahme auch nichts zu meckern

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