Blancpain GT Serien - Frankreich: Erfolgreicher Test für GT Corse

Angriff im internationalen GT3-Sektor

Das Team GT Corse by Rinaldi hat die Blancpain-GT-Testfahrten in Le Castellet mit Erfolg absolviert: 1.700 Kilometer und Rollout des neuen Renners "Kermit".

Motorsport-Magazin.com - Mit wichtigen Erkenntnissen im Gepäck hat das Team GT Corse by Rinaldi die offiziellen Testfahrten der Blancpain GT Series in Le Castellet beendet. Die Mannschaft, die seit Jahresbeginn unter technischer Leitung von Michele Rinaldi steht, absolvierte drei Tage lang wichtige Probefahrten in Südfrankreich. Am Steuer der beiden Ferrari 458 Italia GT3 wechselten sich Alexander Matschull und Pierre Ehret sowie Vadim Kogay und Rinat Slikhov ab.

Zufriedenheit beim Teamoberhaupt

Danny Pfeil (Teamchef): "Wir haben einen erstklassigen Aufgalopp erlebt. Insgesamt 47 Autos waren bei den offiziellen Tests dabei. Und eines ist bereits in diesen drei Tagen klar geworden: Wir müssen uns sicher nicht verstecken! Sportlich lief es bestens. Unsere beiden Ferrari 458 GT3 Italia haben insgesamt 1.700 Kilometer abgespult, die Piloten konnten sich optimal auf unser Einsatzfahrzeug für die Saison 2014 einschießen. Nicht nur durch gutes Tempo, hohe Zuverlässigkeit und starken Sound konnten wir überzeugen. Unsere Autos sind auch echte Hingucker. Unser knallgrüner 458, der frisch eingefahren aus Fiorano zum Test geliefert wurde, ist nicht zu übersehen. Wir haben ihm den Codenamen Kermit verpasst und sofort gesehen, dass mit unserem jungen Hüpfer alles im grünen Bereich ist. Als einziges deutsches Ferrari-GT3-Team wollen wir in der Blancpain-Endurance-Szene ganz vorne angreifen. Gleichzeitig geht bei uns die intensive Vorbereitung mit unserem Ferrari der SP8-Klasse für die VLN voran. Wir fiebern schon dem Saisonstart entgegen."

Das GT-Corse-Team feierte sein Debüt in der Blancpain-Langstreckenserie schon im Vorjahr. Dazumal ging das eingespielte Duo Mattschull und Ehret mit der Unterstützung von Christian Kohlhaas an den Start. Trotz eines Unfalls im Training sowie einer anschließenden Nachtschicht für die Mechaniker kam der beliebte VLN-Ferrari auf der dritten Position der Herrenfahrerwertung ins Ziel. Mit dem Podium übertraf man gar die eigenen Erwartungen.


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