Bikes - WSS - Sofuoglu im Freien Training vorn

Nasser Start in die neue Saison

Kenan Sofuoglu führte das zweite Freie Training der WSS zum Auftakt auf Phillip Island deutlich an, nachdem die erste Session 2014 ins Wasser gefallen war.
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Motorsport-Magazin.com - Da es am frühen Morgen zum Auftakt der neuen World Supersport Saison auf Phillip Island geregnet hatte, entschied die Mehrheit der WSS-Piloten die erste Session des neuen Jahres am Freitagmorgen zunächst auszusetzen. Umso enger ging es im zweiten Freien Training zur Sache, schließlich wollte jeder Pilot auf trockenem australischen Kurs eine schnelle Runde abspulen und viele Kilometer auf seinem Konto sammeln.

Kenan Sofuoglu schraubte die Rundenzeiten dabei mit nahezu jeder neuen Runde weiter nach unten. Am Ende führte er das Feld mit 1:33.618 Minuten deutlich an. Kev Coghlan sicherte sich Rang zwei, verlor aber ganze 0.645 Sekunden auf den Vizeweltmeister. Raffaele de Rose fuhr in den letzten Trainingsminuten auf die dritte Position. Michael van der Mark musste sich mit Rang vier zufriedengeben. Der Honda-Pilot stürzte bereits nach knapp 15 Minuten, konnte die letzten zehn Minuten aber wieder nutzen, um weitere Runden zu drehen.

Jules Cluzel fuhr zu Rang fünf vor Patrick Jacobsen und Ratthapark Wilairot. Florian Marino, Roberto Tamburini und Vladimir Leonov komplettierten die Top-10, wobei Letzterer 1.215 Sekunden auf Sofuoglu einbüßte. Trotz eines Abflugs in den letzten Minuten sicherte sich Fabio Menghi den elften Rang vor Kevin Wahr. Der Deutsche stürzte ebenso in der finalen Trainingsphase und belegte am Ende mit 1.454 Sekunden Rückstand Rang zwölf, gefolgt von Bryan Staring, Lorenzo Zanetti und Graeme Gowland.

Erstes Freies Training mit geringer Teilnehmerzahl

Die Mehrheit der Supersport-Fahrer ersparte sich am Morgen ein unnötiges Risiko auf regennasser Strecke. Lediglich vier Piloten wagten sich hinaus - zur Freude der Australier, denn am Ende der ersten 45 minütigen Session 2014 hatte Lokalmatador Billy McConnell mit einer schnellsten Runde von 1:51.460 Minuten die Nase vorn. Ihm folgten der Brite Gowland, Roberto Rolfo und mit Ryan Tayler ein weiterer Australier, deren Rundenzeiten mit bis zu knapp zehn Sekunden Rückstand allerdings nicht viel Aussagekraft besaßen.


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