Bikes - Penzkofer auf Startplatz 13

Top-Ten in Angriff nehmen

Rico Penzkofer aus Böhlen startet mit seiner BMW HP4 beim morgigen Rennen von Startplatz 13. Die Top-Ten sind das Ziel.

Motorsport-Magazin.com - Rico Penzkofer aus Böhlen hat sich beim 46. Macau Motorcycle Grand Prix den 13. Startplatz für das morgige Rennen gesichert. Mit einer brandneuen BMW HP4 wird der Deutsche die Top Ten in Angriff nehmen. Die Teamkollegen Matsushita Yoshinari und Joao Fernandes kamen auf die Ränge 21 und 23.

Aufgrund einiger Stürze am Donnerstag hatte man sich in Macau dazu entschieden, das für den Freitagmorgen angesetzte Qualifying in ein freies Training zu wandeln. Das Qualifying sollte nach etlichen Abbrüchen im Automobilsport dann erst nach 17 Uhr gestartet werden. Erneut kam es dann zu einem Abbruch - die Dunkelheit brach über Macau hinein.

Penzkofer sicherte sich mit einer Bestzeit von 2:33,550 Minuten den 13. Startplatz. Matsushita Yoshinari (2:42,324) und Joao Fernandes (2:45,996) schafften die vorgesehene Qualifikationszeit von 2:42,299 Minuten knapp nicht. Offen ist, ob beide morgen am Rennen teilnehmen können, denn die erforderlichen Zeiten konnten sowohl der Japaner Yoshinari als auch Fernandes aus Macau im freien Training am Morgen erreichen.

Stimmen der Fahrer

Rico Penzkofer:
Ich bin heute zufrieden. Klar war es schade, dass das Qualifying wieder abgebrochen wurde, denn ich bin hier letztes Jahr schon vier Sekunden schneller gefahren. Aber die Startnummer 13 auf Startplatz 13 ist doch schon gut. Wir konnten heute noch einmal ordentlich am Motorrad arbeiten. Wir haben das Heck etwas höher genommen und an der Elektronik für die Gabeln Modifikationen vorgenommen. Ich denke, dass wir gut aufgestellt sind. Ich bin mit der BMW HP4 mehr als zufrieden - ein für ein Serienmotorrad wirklich extrem gutes Bike.

Matsushita Yoshinari:
Ich habe im Qualifying gerade das Vertrauen wieder gefunden und wurde schneller und schneller, als die rote Flagge raus kam. Aber es ist soweit gut gelaufen. Ich habe nach meinem Sturz gestern den Spaß und den Speed wieder gefunden und blicke nun optimistisch auf das Rennen morgen. Wir werden auf jeden Fall Spaß haben.

Joao Fernandes:
Es ist schade, dass wieder abgebrochen wurde. Ich hatte gerade meinen Rhythmus gefunden und wollte angreifen. Jetzt hoffe ich, dass ich für das Rennen morgen trotzdem zugelassen werde, denn ich habe die Zeit ja im freien Training erreicht. Mit der BMW S 1000 RR bin ich mehr als zufrieden.


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