Auto - Die Opel-Highlights in Essen

Motorsport und ADAM-Premiere

Die Deutschlandpremiere des neuen ADAM sowie das neue Motorsportengagement der Marke stehen im Mittelpunkt des Opel-Auftritts auf der Essen Motor Show.

Opel ADAM mit Premium-Technologien

Besucher der Essen Motor Show können erstmals auf einer deutschen Messe den neuen ADAM kennenlernen. Mit dem Lifestyle-orientierten Kleinwagen, der Anfang 2013 zu den Händlern rollt, erschließt Opel das schnell wachsende A-Segment. Dabei machen seine schier unbegrenzten Gestaltungsmöglichkeiten den ADAM zum Individualisierungs-Champion. Ob stylischer Dachbezug mit LED-Sternenhimmel, sanft beleuchtete Instrumententafel-Dekors oder farbige Zierclips für die Felgen - mit dem ADAM ist so gut wie alles möglich.

Der ADAM bietet Premium-Technologien, die sonst nur in höheren Fahrzeugsegmenten zu finden sind. Dazu gehört das innovative Onboard-Infotainment-System "IntelliLink", das Funktionen sowohl von Apple iOS- als auch von Android-basierten Smartphones ins Auto überträgt und so den ADAM zum bestvernetzten Kleinwagen auf dem Markt macht.

Als wendiger Dreitürer passt er perfekt ins urbane Umfeld, Chassis und Lenkung sind auf Fahrspaß und Agilität ausgelegt. Besonders sinnvoll für die Stadt sind der Parkassistent der neuesten Generation, der das Fahrzeug automatisch in die Parklücke lenkt und mit einem Toter-Winkel-Warner gekoppelt ist, sowie die serienmäßige Servolenkung mit besonders leichtgängigem CITY-Modus. Bemerkenswert ist, dass der ADAM nicht nur in Deutschland entwickelt wurde - nämlich im Internationalen Technischen Entwicklungszentrum (ITEZ) von Opel in Rüsselsheim - er läuft auch in Eisenach vom Band. Opel ist damit der einzige deutsche Hersteller, der eine solche Entscheidung für ein Auto dieses Segments getroffen hat.

Der ADAM ist zum Start mit drei Benzinmotoren (1,2-Liter mit 51 kW/70 PS sowie 1,4-Liter mit 64 kW/87 PS und 74 kW/100 PS) in Verbindung mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe verfügbar. Die 1,4-Liter-Triebwerke bieten ein maximales Drehmoment von 130 Nm. Alle Aggregate sind auf Wunsch mit ecoFLEX-Technologiepaket inklusive Start/Stop System, Hochleistungsbatterie, verstärktem Anlasser, optimiertem Generator und eco-Schalter zur Bedienung der Start/Stop-Funktion erhältlich.

Opel entwickelt zurzeit eine neue Generation kleiner Benzinmotoren, die zu einem späteren Zeitpunkt ihr Debüt im ADAM geben wird. Der Vollaluminium-Turbobenziner mit Direkteinspritzung in Kombination mit Start/Stop-Technologie und einer neuen Generation Sechsgang-Schaltgetriebe wird dann Effizienz und Performance weiter steigern.

"Lounge auf Rädern" Zafira Tourer und Kompakt-SUV Mokka

Premiere auch für den dynamischen und hocheffizienten 2.0 BiTurbo CDTI-Dieselmotor im Zafira Tourer. Erst kürzlich wurde die "Lounge auf Rädern" mit dem Goldenen Lenkrad in der Kategorie "Vans" ausgezeichnet. Opel stellt mit der neuen, exklusiven sequenziellen Doppelturbo-Aufladung hohe technologische Kompetenz im Dieselbereich unter Beweis. Beatmet von zwei gemeinsam arbeitenden Turboladern, verbindet dieser Zweiliter-Motor exzellente Performance mit geringem Kraftstoffverbrauch. Der BiTurbo leistet 143 kW/195 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 400 Newtonmetern. In Kombination mit der serienmäßigen Start/Stop-Technologie verbraucht der Zafira Tourer lediglich 5,6 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer. Das entspricht einem CO2-Ausstoß von 149 g/km.

Ebenfalls in Essen: Der neue Mokka, mit dem Opel als erster deutscher Hersteller in die schnell wachsende Klasse der subkompakten Sports Utility Vehicles (SUV-B-Segment) einsteigt. Mit einer Länge von 4,28 Meter komprimiert der Mokka die Stärken traditioneller, größerer SUV auf ein zeitgemäßes Format. Er verbindet attraktives Design mit innovativen Technologien und Features aus höheren Fahrzeugklassen - dazu zählen der adaptive Allradantrieb und ESP inklusive Berganfahr- und Bergabfahrassistent genauso wie die Opel-Frontkamera der zweiten Generation oder das Sicherheitslichtsystem AFL+. Für ein dynamisches Fahrerlebnis sorgen wirtschaftliche Motoren mit bis zu 103 kW/140 PS.

ADAM und Astra OPC im Renntrimm: Opel zurück im Motorsport

Kundensport und Nachwuchsförderung auf Rundkurs und Rallyepiste - so lässt sich das neue Motorsport-Engagement von Opel zusammenfassen, mit dem der Automobilhersteller an die lange Motorsporttradition des Unternehmens anknüpft. Auf die Piste gehen ab 2013 der für die Rundstrecke ausgelegte Astra OPC Cup und das neue Rallye-Fahrzeug ADAM Rallye Cup. Dass auch ein Elektroauto durchaus rallyetauglich sein kann, zeigt in Essen ein Ampera, der an der Rallye Monte Carlo für alternative Antriebe im März dieses Jahres teilgenommen hat. Insgesamt vier Ampera platzierten sich unter den ersten zehn, ein Team fuhr mit dem "Auto des Jahres" sogar den Gesamtsieg ein. Seit jeher übertragen die Opel-Ingenieure die Motorsport- und Technikkompetenz der Marke erfolgreich auf die Straße, was die ausgestellten OPC-Hochleistungsmodelle eindrucksvoll beweisen: Der Corsa OPC "Nürburgring Edition" leistet 154 kW/210 PS und verfügt über ein mechanisches Sperrdifferenzial, der Astra OPC ist mit 206 kW/280 PS der stärkste und schnellste Astra - und der Insignia OPC erreicht dank 239 kW/325 PS in der "Unlimited"-Version 270 km/h Spitze.

Professionelle Rallye-Talentförderung in Kooperation mit dem ADAC

Im Rahmen der Rennserie ADAC Rallye Masters wird die Rallye-Cupversion des neuen ADAM den Markenpokal ADAC Opel Rallye Cup ausfahren. Der Reiz des Wettbewerbs erhöht sich zusätzlich dadurch, dass für die erfolgreichsten Fahrer attraktive Prämien ausgeschüttet werden. Innerhalb der Pokalwertung wird eine zusätzliche Rallye-Junior-Wertung für Piloten bis 27 Jahre ausgeschrieben, wovon die Besten an einer finalen Sichtung teilnehmen können. Der Sieger dieser Sichtung wird in der nachfolgenden R2-Saison durch den ADAC und Opel gesondert gefördert.

Opel hat mit dem ADAC einen Partner gewonnen, dessen Nachwuchs-Förderphilosophie mit der des Unternehmens nahezu deckungsgleich ist und der sich vor allem über seine Organisation und Motorsport-Infrastrukturen in das Projekt einbringt. Die Opel-Strategie ist zunächst bis 2016 angelegt. In der weiteren Abfolge beinhaltet sie ein modulares Aufbauprogramm, mit dem Rallyetalente aus dem ADAC Opel Rallye Cup bis auf internationales Niveau aufsteigen können. In den ersten beiden von insgesamt vier Stufen kommt dabei der Opel ADAM zum Einsatz, für die Stufen drei und vier ist die kommende Modellgeneration des Opel Corsa in Planung.

Rundstrecke: Astra OPC Cup im Rahmen der VLN-Langstreckenmeisterschaft

Als technische Basis für das Engagement auf der Rundstrecke fungiert der neue Astra OPC, den Opel ab der Saison 2013 in einer Rennversion für den Kundensport anbietet. Die Cup-Fahrzeuge sind technisch auf die VLN-Langstreckenmeisterschaft Nürburgring zugeschnitten - der populärsten Breitensport-Rennserie Europas - und werden dort in einer eigenen Klasse ebenfalls einen Markenpokal (Astra OPC Cup) untereinander ausfahren. Als Saisonhöhepunkt ist die Teilnahme am 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring vorgesehen.

Das für Privatfahrer besonders attraktive Leistungspaket bietet nicht nur Top-Performance und hochkarätige Renntechnik zu bezahlbaren Kosten. Analog zum Rallyeprojekt steht auch ein Preisgeldtopf bereit. Außerdem profitieren die Kunden von fair kalkulierten Ersatzteilpreisen sowie von technischer und organisatorischer Unterstützung auf und abseits der Rennstrecke.


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