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Schweizer im Barcelona-Test voran - Niederhauser fährt Bestzeit vor FontanaSchweizer Duo fährt beim GP3-Test in Barcelona Bestzeit. Dann setzt der Regen ein, in dem einige Fahrer Probleme bekommen.Tag zwei der GP3-Testfahrten in Barcelona gehört voll und ganz den Schweizern. Patric Niederhauser setzt sich vor seinem Landsmann und Jenzer-Teamkollegen Alex Fontana (+0,426 Sek.) durch. Die Bestzeit von 1:33,750 ist dabei um 4,2 Sekunden besser als der schnellste Umlauf eines GP3-Boliden aus dem Vorjahr und um 0,8 schneller als Conor Dalys Bestzeit vom Dienstag. Niederhauser fährt seine Top-Runde bereits in der ersten Stunde auf noch trockener Strecke. Als der Regen einsetzt und sich bis zum Schluss der Nachmittags-Session hält, kommt niemand mehr an die Zeit heran. Hinter den beiden Schweizern landen Tio Ellinas, Nick Cassidy (beide Marussia Manor) und Giovanni Venturini (Trident) auf den weiteren Rängen. Im heftigen Regen der Nachmittags-Session haben viele Fahrer Probleme. So sorgt etwa Carlos Sainz junior mit einem heftigen Abflug in Kurve drei für eine der vielen roten Flaggen. Als schnellster Mann im Regen schreibt Koiranen-Fahrer Aaro Vainio eine 1:54,509 an, was über 20 Sekunden langsamer ist als Niederhausers Trocken-Bestzeit. "Es macht mir sehr viel Spaß und ist sehr fordernd, dieses Auto der zweiten Generation zu fahren. Der Geschwindigkeitsunterschied zwischen dem GP3/13 und dem GP3/10 ist immens", gibt Niederhauser nach seiner Bestzeit zu. "Dein fahrerisches Können wird wirklich auf die Probe gestellt, da du deinen Fahrstil auf die Anforderungen und die Kraft der Maschine einstellen musst." "Schnelle Kurven sind viel schwieriger zu kontrollieren und Reifenmanagement ist in diesem Jahr noch wichtiger. Das ist die perfekte Vorbereitung auf die GP2 und die Formel 1", ist sich der Schweizer sicher. Die letzten offiziellen Testfahrten der GP3 finden am 3. und 4. April in Silverstone statt.
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