Gemballa GT Spider auf Basis des McLaren 12C - Offen für Extremsport

Der neue GT Spider: Gemballa hat mal wieder Hand an einen Supersportler angelegt und ein noch spektakuläreres Projekt auf die Beine gestellt.

Als Spider verspricht der McLaren MP4-12C noch ungefilterteres Fahrgefühl als das äußerst "direkt agierende" Coupé. Der Clou: Da ein Cabrio bereits zum Serienstart vorgesehen war, benötigt die Karosserie keine Extra-Verstärkungen mehr und verzichtet auf zusätzliches Gewicht. Wer bei der 625 PS starken Fahrmaschine aus England den ultimativen Kick sucht, kann nun auch beim Spider das attraktive GT-Paket von GEMBALLA ordern, das 2013 erstmals auf dem Auto-Salon Genf vorgestellt wird.

Fahrzeuge auf Basis von McLaren und Porsche bilden das Stammprogramm des Traditionsunternehmens aus Leonberg, das sich Qualität, Leichtbau, Performance und Individualität verschrieben hat. Das sieht man auch dem GEMBALLA GT Spider an, dessen besondere Features ein Carbon-Aerokit, das hochwertige Interieur und die neuen Schmiederäder vom Typ GForged-one sind.

Extrem und extem leicht

Mit den hochwertigen Karosseriekomponenten greifen die GEMBALLA Ingenieure gekonnt den "Leichtbau-Ball" auf, der ihnen von den Konstrukteuren des MP4-12C zugespielt wird: Wie das originale Monocoque - MonoCell - bestehen auch alle zusätzlichen Anbauteile aus extrem leichten und steifen Kohlefaserwerkstoffen. Branchenübliche Bauteile aus PU RIM oder GFK werden bei GEMBALLA schon lange nicht mehr entwickelt, schließlich verdienen exklusive Fahrzeuge exklusive Materialen.

Frontschürze, Seitenschweller und Heckschürze für den Spider werden ausschließlich in Deutschland gefertigt und stehen dem Supersportler ausgezeichnet. Bei ihrer Entwicklung und Konstruktion bedient sich GEMBALLA modernster digitaler Vermessungstechnik und kann somit eine optimale Passform an den Originalbefestigungspunkten garantieren.

Ein weiteres Highlight des GT Spider sind die neuen Leichtmetallräder vom Typ GForged-one, die in Genf Premiere feiern. Sie kommen vorne in 20 und an der Antriebsachse in 21 Zoll zum Einsatz. Die aufwändig konstruierten Schmiedefelgen sind eine ganze Nummer größer als ihre Serienpendants und fügen den ungefederten Massen des Fahrzeugs dennoch nichts hinzu, da sie ein geringeres Gewicht aufweisen. Sie beeindrucken jedoch nicht nur durch schiere Größe, sondern auch ihr Finish in "Black Magic" und "gunmetal".

, 22.02.2013

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