Alonso erklärt Ferraris Aufholbedarf - Zuletzt hinter Lotus & Sauber

Da sich die Regeln kaum geändert haben, erwarten die meisten Experten in der Formel 1 2013 keine großen Verschiebungen in der Hackordnung unter den Teams. Fernando Alonso sieht dieses statische Gleichgewicht jedoch als Gefahr für Ferrari - ausschlaggebend für diese Annahme sei der Saisonendspurt 2012. "Damals waren wir ziemlich weit hinter Red Bull und McLaren. Wir steckten in einer Gruppe mit Force India, noch hinter Lotus und Sauber - zu dieser Gruppe dürfen wir nicht gehören und das wissen wir", erklärte der Spanier am Rande seines Testauftakts in Barcelona. Ferrari arbeite deshalb unermüdlich an einer Verbesserung des Autos. "Beim zweiten Test kommen hier noch mehr neue Teile und in Australien dann abermals - da aber auch die Konkurrenz einen guten Job macht, wird es in Melbourne sehr spannend."

Frederik Hackbarth, 20.02.2013

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