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Webber: Jerez frisst die Reifen auf - Eine unbarmherzige StreckeReifen sind das größte Problem am ersten Tag der Testfahrten in Jerez. Mark Webber will aber noch nicht zu viel hinein interpretieren.Mark Webber war nach seiner ersten Ausfahrt mit dem RB9 und der zweitschenllsten Rundenzeit zwar glücklich, dennoch lief bei Red Bull Racing nicht alles nach Plan. "Das Auto hatte heute starkes Untersteuern, daran müssen wir in der Nacht arbeiten. Wir hatten am Frontflügel einiges zu tun, aber das fühlt sich schon gut an", sagte der Australier. Zu kämpfen hatte Webber, so wie alle Piloten, in erster Linie mit den Pirellis: "Die Reifen brechen ein wenig ein. Wenn du ein Auto auf frischen Reifen siehst, dann ist die Leistung gut, bei Autos auf alten Reifen sieht das schon anders aus. Die Probleme kann man mit dem bloßen Auge wahrnehmen. Die Reifen haben Probleme, mehrere Runden durchzuhalten, weshalb man viele Rundenzeiten mit 1:22 oder 1:23 gesehen hat." "Aber diese Strecke ist immer hart zu den Reifen. Hier hast du oft Angst und auf anderen Strecken funktioniert dann aber alles wieder normal", will Webber noch nicht zu viel in die neue Reifen-Generation hinein interpretieren.
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