Ecclestone darf nicht twittern - Angst vor einer Katastrophe

Nahezu jeder, der etwas zu sagen hat - oder das zumindest denkt -, ist heutzutage auf Twitter unterwegs und teilt alle seine Ideen, Pläne und Unternehmungen mit. Ausgerechnet der mächtigste Mann der Formel 1 gehört allerdings nicht zu den "Zwitscherern". Michael Payne, F1-Sonderberater, sprach ihn darauf an und konnte bei RCM Sports die Antwort präsentieren. "Er erzählte mir, dass seine Anwälte es ihm verboten haben, weil diese Angst vor einer Katastrophe haben", lachte Payne.

, 28.01.2013

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