Rockenfeller mit Setup nicht ganz zufrieden - Erst im Qualifying zählt es

Fünf Audis fuhren am Freitag in die Top-10. Als Dritter war Mike Rockenfeller der beste Audi-Pilot, doch er war mit dem Training nicht ganz zufrieden.

Für Audi geht es in Hockenheim nicht um den Fahrertitel, sondern um den Konstrukteurstitel - und das Freie Training stimmt den Hersteller für das weitere Wochenende positiv. Fünf Audis fuhren in die Top-10, bester Audi-Pilot war Mike Rockenfeller auf Platz drei. "Das Wochenende mit einer guten Platzierung zu beginnen, ist natürlich schön. Aber erst morgen im Qualifying zählt es", weiß der Deutsche.

Mit dem Verhalten des Autos im Training zeigte er sich noch nicht ganz zufrieden. "Das Gute ist, dass wir konstant schöne Bedingungen über das Wochenende haben werden. Das heißt, wir können uns darauf einstellen und das Auto weiter verbessern", sagte Rockenfeller. Es geht darum, das perfekte Setup für das Qualifying und Rennen Setup zu finden, denn die Ziele sind hochgesteckt. "Unser Ziel ist nach wie vor, am Sonntag um den Sieg mitzukämpfen", stellte der Deutsche klar.

Im Vergleich zum Saisonauftakt in Hockenheim hat sich Audi als auch die Konkurrenz von Mercedes und BMW stark weiterentwickelt. "Man hat bereits gesehen, dass sich gegenüber dem ersten Rennen in Hockenheim doch alle deutlich weiterentwickelt haben. Wir hatten heute ein weit gestreutes Programm über alle Autos. Die Erkenntnisse werden wir nun für morgen zusammenführen", verriet Dr. Wolfgang Ullrich.

, 19.10.2012

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