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Audi hält Toyota in Schach - Hybrid vor LeichtbauNach der überraschenden Bestzeit von Toyota am Donnerstag hat Audi die Hackordnung wieder gerade gerückt. Bei den GTs holte sich Porsche die Bestzeit.Für kurze Zeit konnte Toyota für hochgezogene Augen im Fahrerlager sorgen, als Nicolas Lapierre mit dem TS030 Hybrid die schnellste Rundenzeit drehte. Im letzten Training vor dem Qualifying schlug Audi jedoch zurück. Der Audi R18 e-tron quattro mit Hybridantrieb und der R18 ultra mit konventionellem Antrieb verwiesen den Nippon-Blitz wieder auf die dritte Position. Bei den restlichen LMP1-Teams bahnt sich ein spannender Kampf zwischen den HPD von JRM und Strakka sowie den beiden Lola-Toyota von Rebellion an. Auch die mit elf Fahrzeugen stark besetzte LMP2-Klasse verspricht große Unterhaltung. Immerhin sechs Fahrzeuge mit drei verschiedenen Motorenfabrikaten lagen hier innerhalb einer Sekunde. Nelson Panciatici knackte als einziger Fahrer in seinem Signatech Oreca-Nissan die 1:27er-Marke. Mindestens ein halbes Dutzend Fahrzeuge kommt in dieser Klasse aber für den Sieg in Frage, das das Sechs-Stunden-Rennen vermutlich zu einer Sprintangelegenheit werden lässt. Die Frage wird hier sein, welches Team den Paydriver am besten durchbringt. In der GTE-Pro holte der Felbermayr-Porsche 997 GT3 RSR von Marc Lieb hauchdünn die Bestzeit vor dem Aston Martin, der gerade einmal 17 Tausendstel langsamer war. Bei Ferrari ließ man es ruhig angehen: Die beiden AF-Corse-Boliden hielten sich mit 34er-Zeiten auffallend zurück. In der Amateurkategorie ging die Bestzeit an die Labre-Corvette von Patrick Bornhauser. Hier war der Vorsprung wesentlich größer, erst eine halbe Sekunde danach folgte der AF-Waltrip-Ferrari 458 Italia. Ergebnis 3. Freies Training1. P1 Fässler/Lotterer/Treluyer Audi R18 e-tron quattro 1:22.765 Minuten
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