ADAC GT Masters - Test-Bestzeit für SLS AMG von Polarweiss Racing

Mercedes eröffnet GT Masters-Saison mit Tagesbestzeit

Bestzeit für Mercedes-Benz SLS AMG von Polarweiss Racing beim Vorsaisontest in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben.

Motorsport-Magazin.com - Das ADAC GT Masters meldet sich aus der Winterpause zurück: Mit einem Feld von mehr als 20 Sportwagen bereitet sich die "Liga der Supersportwagen" in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben am Dienstag und Mittwoch bei einem offiziellen Vorsaisontest auf die Saison 2013 Saison vor. Ein optimaler Start in die ADAC GT Masters-Saison gelang am Dienstag dem Team Polarweiss Racing. Sowohl in der Vormittags- als auch in der Nachmittagssession lag ein Mercedes-Benz SLS AMG von Polarweiss Racing an der Spitze. Die Fahrer der beiden Flügeltürer wird das Team am Mittwoch im Rahmen eines offiziellen Pressetages in der etropolis Motorsport Arena Oschersleben vorstellen.

Das Auto fühlt sich sehr gut an und auch die neue Reifengeneration von YOKOHAMA, die wir hier erstmals testen, macht einen sehr guten Eindruck.
Christopher Mies

Die zweit- und drittschnellste Zeit ging am ersten Testtag an die beiden Audi R8 des neu formierten Teams Prosperia C. Abt Racing unter der Leitung des ehemaligen DTM-Piloten und ADAC GT Masters-Champion von 2009, Christian Abt. René Rast (26, Frankfurt) und Christopher Mies (23, Heiligenhaus) waren im Audi Zweitschnellste vor ihren Teamkollegen Christer Jöns (25, Ingelheim) und Chris Mamerow (28, Waltrop). "Das Auto fühlt sich sehr gut an und auch die neue Reifengeneration von YOKOHAMA, die wir hier erstmals testen, macht einen sehr guten Eindruck", zeigte sich Mies nach dem ersten Testtag zufrieden.

Die beiden Niederländer Jeroen den Boer (25) und Simon Knap (24 / DB Motorsport) waren im BMW Z4 am Dienstag Viertschnellste vor dem Porsche 911 von Robert Renauer (28, Jedenhofen) und René Bourdeaux (28, München / Tonino by Herberth Motorsport).

ADAC GT Masters-Champion Asch setzt auf Audi

Seinen ersten Test im neuen Einsatzauto absolvierte am Dienstag ADAC GT Masters-Titelverteidiger Sebastian Asch (26, Ammerbuch). Der Schwabe wechselt von Mercedes-Benz zu Audi und nimmt im Audi R8 seines Meisterteams MS RACING die Titelverteidigung in Angriff. "Es ist unser erster richtiger Test mit dem neuen Audi hier in Oschersleben", so Asch. "Wir müssen sicherlich noch viel über das neue Auto lernen, aber der erste Eindruck ist schon sehr gut."

Premiere für neuen Ford GT

Seine Publikumspremiere hat im Rahmen des ADAC GT Masters-Vorsaisontests der von Lambda Performance neu entwickelte Ford GT. Das Team aus Wiesbaden hat für die ADAC GT Masters-Saison 2013 eine gänzlich neue und spektakuläre Version der US-Sportwagenikone entwickelt, die in Oschersleben von mehreren Piloten getestet wird. Nicht nur der neue Ford GT zieht beim Test in Oschersleben die Blicke auf sich: Die Porsche- und Audi-Teams stellen sich in Oschersleben mit stark weiterentwickelten Versionen ihrer Sportwagen R8 und 911 erstmals der Konkurrenz.

Stefan Wendl und Frank Link zu Teamvertretern gewählt

Im Rahmen des Vorsaisontests wurden am Dienstagabend auch die beiden Teamvertreter gewählt, die die Interessen der Teams im ADAC GT Masters-Komitee vertreten. Als Teamvertreter wurden von den Teamchefs Stefan Wendl (Teammanager Schubert Motorsport) und Frank Link (Teammanager Prosperia C. Abt Racing) gewählt. Das ADAC GT Masters-Komitee ist ein Gremium, welches sich mit sportlichen, technischen und organisatorischen Aspekten des Reglements befasst. Das ADAC GT Masters-Komitee setzt sich aus Vertretern von ADAC, DMSB, Teams und Veranstaltern zusammen.

Der Vorsaisontest des ADAC GT Masters wird am Mittwoch mit einem Pressetag fortgesetzt.

Top-Zehn Tagesbestzeiten am Dienstag:

1. TBA/TBA (Polarweiss Racing-Mercedes Benz SLS AMG GT3), 1:27,510 Min.
2. René Rast/Christopher Mies (Prosperia C. Abt Racing-Audi R8 LMS ultra) +0,608 Min.
3. Chris Mamerow/ Christer Jöns (Prosperia C. Abt Racing-Audi R8 LMS ultra) +0,879 Min.
4. Jereon den Boer/Simon Knap (DB Motorsport-BMW Z4 GT3), +0,896 Min.
5. Robert Renauer/René Bourdeaux (Tonino by Herberth Motorsport-Porsche 911 GT3 R), +1,109 Min.
6. Claudia Hürtgen/Dominik Baumann (Schubert-Motorsport-BMW Z4 GT3), +1,184 Min.
7. Max Sandritter/Jörg Müller (Schubert Motorsport-BMW Z4 GT3), +1,191 Min.
8. Christian Hohenadel/Andreas Wirth (Callaway Competition-Corvette Z06.R GT3), +1,217 Min.
9. Mario Farnbacher/Philipp Frommenwiler (Farnbacher Racing-Porsche 911 GT3 R), +1,277 Min.
10. Christina Nielsen/Allan Simonsen (Farnbacher Racing-Porsche 911 GT3 R), +1,298 Min.


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