ADAC Formel Masters - Mücke: Ein gehöriges Wort mitreden

Es wird Zeit

Mücke Motorsport ist frohen Mutes und sieht sich gerüstet für die Läufe am Slovakia Ring der ADAC Formel Masters.

Motorsport-Magazin.com - "Es wird Zeit, dass es wieder losgeht" - so lautet der Tenor bei den Youngstern des Teams kfzteile24 Mücke Motorsport aus Berlin vor dem Start in die zweite Saisonhälfte im ADAC Formel Masters am Wochenende auf dem Slovakia Ring, rund 40 Kilometer östlich von Bratislava gelegen. Dementsprechend heiß sind die fünf Fahrer des Rennstalls aus der deutschen Hauptstadt, der die Farben des ADAC Berlin-Brandenburg vertritt, nach der zweimonatigen Sommerpause wieder im rund 145 PS starken Formel-ADAC-Renner powered by Volkswagen zu sitzen und die Saisonläufe 13 bis 15 auf der 5,922 Kilometer Strecke in der Slowakei zu bestreiten.

"Und die Jungs nehmen gut vorbereitet den Auftakt zur zweiten Saisonhälfte in Angriff", sagt Teamchef Peter Mücke. "Was dabei an Resultaten herauskommt, wird sich in den Rennen zeigen. Wir haben in der Sommerpause zwei gute Testtage absolviert. Zudem haben die Fahrer die Strecke intensiv am Simulator schon mal in Augenschein genommen. Ich denke, wenn unsere Jungs ihr Potenzial abrufen, werden sie wieder ganz vorn ein gehöriges Wort mitreden können."

Drei Saisonsiege hat Maximilian Günther bereits eingefahren - Foto: ADAC Formel Masters

Bestplatzierter Mücke-Pilot ist derzeit Vorjahres-Vize Maximilian Günther als Zweiter der Gesamtwertung. Er hat bisher drei Rennen gewonnen. Direkt dahinter folgt als Dritter Marvin Dienst, der bislang zwei Siege verbuchte. Auf Rang sechs liegt Kim-Luis Schramm. Zehnter ist Rookie Philip Hamprecht, auf Platz 15 rangiert der Schweizer Giorgio Maggi. In der Teamwertung liegt Vorjahresmeister kfzteile24 Mücke Motorsport an zweiter Stelle mit nur fünf Zählern Rückstand auf das österreichische Team Neuhauser Racing. Im Vorjahr sicherte sich der Mücke-Rennstall auf dem Slovakia Ring am vorletzten Rennwochenende des ADAC Formel Master Mitte September vorzeitig die Titel in der Fahrer- und Team-Wertung.


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