ADAC Formel Masters - Mücke: Prima Vorstellung beim Heimspiel

Dienst und Günther siegen

Erfolgreiches Heimspiel für Mücke Motorsport auf dem Lausitzring. Teamchef Peter Mücke ist mit der Leistung der Youngsters zufrieden.

Motorsport-Magazin.com - Meister-Mannschaft mit meisterlichem Heimspiel: Zwei Doppelerfolge, drei schnellste Rennrunden und zwei Pole Positions hat das Team Mücke Motorsport aus Berlin am Wochenende (23. bis 25. Mai) bei der dritten Saisonstation des ADAC Formel Masters auf sein Konto verbuchen können. Zudem übernahm der Rennstall aus der deutschen Hauptstadt, der die Farben des ADAC Berlin-Brandenburg e.V. vertritt, die Führung in der Teamwertung. Und in der Fahrermeisterschaft ist Vorjahres-Vize Maximilian Günther als Zweitplatzierter bis auf zwei Punkte an den Gesamtspitzenreiter herangekommen.

"Unsere Jungs haben in ihren jeweiligen Bereichen insgesamt eine prima Vorstellung abgeliefert. Das war ein sehr erfolgreiches Rennwochenende für sie und das gesamte Team. Die Autos hatten eine klasse Performance, was ja nicht zuletzt die beiden Pole Positionen und die schnellsten Rennrunde in allen drei Läufen belegen. Wir waren insgesamt sehr gut sortiert", freute sich Teamchef Peter Mücke. Und mit ihm taten dies auch die vielen Fans aus der Region, die sich die Formel ADAC Rennen sieben bis neun im Rahmen des ADAC GT Masters angeschaut haben.

Mit jeweils einem Sieg und einem zweiten Platz sorgten Maximilian Günther und Marvin Dienst jeweils für Doppelerfolge des Mücke-Teams in den ersten beiden Rennen am Samstag und Sonntagvormittag. Der Teamneuling und Vorjahresfünfte Dienst wurde am Sonntagnachmittag Vierter direkt vor Günther. In der Gesamtwertung liegt der Lampertheimer an dritter Stelle hinter seinem Teamkollegen.

"Das ist ein unbeschreiblich gutes Gefühl, beim Heimspiel unseres Teams zwei Doppelerfolge einzufahren. Die gesamte Mannschaft hat mit ihrer Arbeit großen Anteil daran", strahlten Maximilian Günther nach seinem dritten Saisonsieg und Marvin Dienst nach seinem zweiten Sieg in diesem Jahr gleichermaßen.

Als Gesamt-Fünfter (punktgleich mit dem Vierten) folgt Kim-Luis Schramm, der im 145 PS starken Formel-ADAC-Renner powered by Volkswagen auf der 3,442 Kilometer langen Piste im Süden Brandenburgs zweimal als Vierter sowie als Achter ebenfalls viele Zähler sammeln konnte. Dreimal in den Punkterängen war auch Rookie Philip Hamprecht als Sechster, Fünfter und Neunter. Im Klassement rangiert er an neunter Stelle. Knapp die Top-Ten-Ränge verpasst hat der Schweizer Giorgio, der zweimal Elfter sowie 13. wurde.


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