24 h Nürburgring - Kaffer will Baumgartner in die Top-10 bringen

Pacemaker für den VIP

Pierre Kaffer und seine Teamkollegen von der Audi race experience stehen vor dem Highlight des Jahre: Dem 24-Stunden-Rennen gegen bärenstarke Mitbewerber.

Motorsport-Magazin.com - Langstrecken- und GT-Speziallist Pierre Kaffer und seine Kollegen von der Audi race experience starten am kommenden Wochenende beim berühmten 24-Stunden-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife. Der gebürtige Eifelaner teilt sich den von TKL Motorsport betreuten Audi R8 LMS ultra mit Extremsportler Felix Baumgartner sowie den erfahrenen Audi-Piloten Marco Werner und Frank Biela. Bei den diesjährigen Auftritten in der VLN und beim Qualifikationsrennen hatte das Team starke Vorstellungen geboten. Die Aussichten für den Dauerlauf in der Eifel sind demnach bestens.

"Nach meinem kurzfristigen Einsatz in Le Mans steht jetzt für mich das zweite Highlight innerhalb weniger Tage auf dem Programm", frohlockt Kaffer. "Die Nordschleife ist meine Heimat, ich kenne dort jede Ecke. Ich bin sicher, dass ich in der Eifel umfangreiche Unterstützung von vielen Fans und Freunden genieße. Gemeinsam mit Felix Baumgartner sowie den routinierten Frank Biela und Marco Werner geht es in eines der schönsten Rennen der Welt. Die Mannschaft der Audi race experience und das Team TKL Motorsport sind bestens vorbereitet. Unser Audi R8 LMS ultra hat in diesem Jahr schon gezeigt, dass er sich gut mit den Besonderheiten der Nordschleife verträgt.

Der 37-Jährige hoffe, den Pacemaker spielen zu dürfen: "Ich hoffe, dass ich das Top-30-Qualifying und den Start fahren darf - das wäre wirklich ein Traum. Den Fans wünsche ich, dass es endlich mal trocken bleibt. Die Eifel hat in den vergangenen Jahren beim 24-Stunden-Rennen schon genug Wasser abbekommen. Die Leute sollen ihre Würstchen grillen und von der Sonne gegrillt werden - einfach Spaß haben. Ich bin bei dem Langstrecken-Highlight schon zweimal auf Platz zwei gelandet. Eigentlich wäre es mal Zeit für einen Sieg. Diesen Anspruch können wir aber nicht haben, das wäre vermessen. Ich halte dennoch eine Topplatzierung unter den besten Zehn für realistisch."


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