24 h Nürburgring - Großeinsatz für Sorg Rennsport

Drei Autos beim Klassiker

Sorg Rennsport ist beim 24-Stunden-Rennen im Großeinsatz: Gleich drei Fahrzeuge starten beim Saisonhöhepunkt, weitere vier Autos im Rahmenprogramm.

Motorsport-Magazin.com - Sorg Rennsport startet bei der 42. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens mit drei Rennwagen aus dem Hause BMW. Zudem ist die Wuppertaler Truppe auch im Rahmen-Programm vertreten. Vier Wagen starten beim Lauf der RCN unter dem Sorg-Banner.

In der Wuppertaler Werkstatt der Brüder Daniel und Benjamin Sorg gingen zuletzt nur noch selten die Lichter aus. Das Saison-Highlight der Nürburgring-Langstrecken-Familie steht auf dem Programm und die Wuppertaler haben sich viel vorgenommen. Drei BMW-Rennwagen müssen auf den Einsatz beim wohl härtesten aller Langstreckenrennen vorbereitet werden.

Erstmalig setzen wir drei Autos bei einem 24-Stunden-Rennen Rennen ein
Daniel Sorg

Die Sorg-Rennsport-Truppe ist dabei in der attraktiven und vor allem eng umkämpften BMW-Cup-Klasse mit einem M235i Racing vertreten. Der kleine Bayer wird von Rene Steurer, Heiko Eichenberg, Friedhelm Mihm und dem jungen Thomas Jäger pilotiert. Das Quartett erhofft sich ein Abschneiden im vorderen Feld der Pokal-Klasse.

Thomas Müller, Paul Follett, Philipp Leisen und Anders Fjordbach erhoffen sich im BMW M3 GT4, dem leistungsstärksten Fahrzeug des Teams, eine gute Platzierung in der Klasse SP10 und peilen zudem auch einen der vorderen Ränge im Gesamt-Klassement an.

Dritte im Bunde der 24-Stunden-Atleten sind die Esten Peep Pihotalo, Erki Koldits und Roul Liidemann. Die drei starten im BMW 325i in der Klasse V4 und werden sich dort mit sechs Gegnern um die besten Plätze balgen.

Zudem wird die Rennsport-Mannschaft auch vier weitere Renner im Lauf der RCN, der im Rahmenprogramm stattfindet, betreuen. Neben einem weiteren BMW M235i Racing, dem Manga-Baby-BMW-330i und dem kürzlich für die Spezial-Tourenwagen-Klasse SP6 aufgebauten BMW M3 zeigt die Truppe diesmal mit der Betreuung eines Opel Astra, dass man an der Wupper nicht nur bayerische Rennwagen gut und schnell vorbereiten kann.

Teamchef Daniel Sorg über die Erwartungen des Teams: "Erstmalig setzen wir drei Autos bei einem 24-Stunden-Rennen Rennen ein. Dementsprechend hoch sind auch unsere Hoffnungen und Erwartungen. Letztes Jahr haben wir fast sechs Stunden geführt und sind nach einem Unfall im starken Regen nur Siebter geworden. Dies zeigt, wie intensiv und unberechenbar solch ein Langstreckenrennen ist."


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