24 h Nürburgring - Schulze Motorsport ist gut gerüstet

Bereit für das härteste Rennen

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist jährlich das Saisonhighlight - auch für Schulze Motorsport. Das Privatteam tritt gegen zahlreiche Werksteams an.

Motorsport-Magazin.com - 175 Rennfahrzeuge, tausende Fans und die über 20 Kilometer lange Nürburgring-Nordschleife - das 24-Stunden-Rennen in der Eifel ist die ultimative Rennsport-Herausforderung. Das Privatteam Schulze Motorsport aus Tagewerben wird sich dieser einmaligen Aufgabe am kommenden Wochenende (19. bis 22. Juni) erneut stellen. Mit dem Nissan GT-R GT3 tritt die Mannschaft gegen zahlreiche werksunterstützte Teams an. Darauf haben sich die Brüder Tobias und Michael Schulze, der Japaner Kazunori Yamauchi und Jordan Tresson aus Frankreich optimal vorbereitet.

Wir können daher mit der nötigen Ruhe in die Trainings gehen und die Zeit nutzen, um letzte Abstimmungsarbeiten an unserem Auto vorzunehmen
Tobias Schulze

Vor allem bei der Generalprobe, dem 24h-Qualifikationsrennen auf dem Nürburgring im April, glänzte Schulze Motorsport mit einer starken Leistung. Das Nissan-Team kämpfte nicht nur lange Zeit um die Spitzenpositionen, sondern sicherte sich auch einen Startplatz für das Top-30-Qualifying. Bei dem spannenden Einzelzeitfahren werden am Wochenende die vorderen Startplätze herausgefahren.

"Wir können daher mit der nötigen Ruhe in die Trainings gehen und die Zeit nutzen, um letzte Abstimmungsarbeiten an unserem Auto vorzunehmen", erklärt Tobias Schulze. Dies sorgt bei Teamchef Wolfram Schulze ebenfalls für Optimismus: "Wir sind gut vorbereitet und freuen uns, wieder beim 24-Stunden-Rennen dabei zu sein. Jetzt ist es unser Ziel, problemlos und fehlerfrei über die Distanz zu kommen. Wenn das gelingt, bin ich mir sicher, dass wir an unsere Performance vom Qualifikationsrennen anschließen können."

Wenn am Samstagnachmittag um 16 Uhr der Startschuss zum härtesten Rennen des Jahres fallen wird, könnten dem Team Schulze Motorsport auch die Witterungsbedingungen in die Karte spielen. Obwohl die Eifel eigentlich für ihr wechselhaftes Wetter bekannt ist, soll es am Wochenende trocken bleiben. "Auf trockener Fahrbahn kommen wir mit dem Nissan sehr gut zurecht. Und den Fans, die rund um die Strecke ihre Zelte aufschlagen, wäre das natürlich auch zu wünschen", freut sich Tobias Schulze.

Während die Zuschauer bereits die ersten Campingplätze rund um den Nürburgring bezogen haben, wird es für Schulze Motorsport am Donnerstagnachmittag mit dem Freien Training endgültig ernst. Wer das Rennwochenende nicht vor Ort verfolgen kann, darf sich auf eine umfangreiche Berichterstattung freuen.


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